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„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Geheimnisse und Fakten über den Weihnachtsklassiker

Rolf Hoppe und Karin Lesch als „König“ und „Königin“

Der Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ist das Weihnachtsmärchen und der Weihnachtsklassiker schlechthin. Allein beim Soundtrack kommen Fans nicht nur in Weihnachtsstimmung, sondern auch ins Schwärmen und verträumte Mitsummen. Alle Fakten rund um den absoluten Kultfilm erfahrt ihr hier.

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ entstand nach der Romanvorlage des gleichnamigen Märchens von Božena Němcová. Die tschechische Schriftstellerin verfasste das Werk bereits Mitte des 19. Jahrhunderts – verfilmt wurde der Roman im Jahre 1973.

Als Drehorte wurden nicht nur diverse Filmstudios genutzt, sondern auch echte Schlösser. Vor allem rund um die Schlösser Moritzburg (bei Dresden) und Schwihau (im Böhmerwald) wurden zahlreiche Szenen abgedreht.

Seitdem gilt insbesondere das kürzlich umgebaute Schloss Moritzburg als beliebtes Touristenziel und die Treppe, auf der Aschenbrödel ihren Schuh verliert, als perfekter Ort für einen romantischen Heiratsantrag.

Das „Aschenbrödel“ war schlau und schön

Libuse Safránková als „Aschenbrödel“

Filmmusik, Besetzung und Sendetermine

Den allseits bekannten Soundtrack, der einem partout nicht mehr aus dem Kopf gehen will, lieferte der tschechische Komponist Karel Svoboda (†69).

Während die Musik, die vom Symphonieorchester Prag gespielt wurde, in der deutschen Version des Films durchgehend instrumental bleibt, ist in der tschechischen Version auch noch die Stimme von Karel Gott zu hören.

Libuse Safránková als „Aschenbrödel“ und Pavel Trávnícek als „Prinz“

Für die Rolle des wunderschönen „Aschenbrödels“ wurde die Tschechin Libuše Šafránková (65) gewählt, die damals erst 20 Jahre alt war und die dem Film ihren schauspielerischen Durchbruch verdankt. Den hübschen „Prinzen“ verkörperte Pavel Trávníček (68).