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Drama bei GZSZ: „Marens“ Fruchtblase platzt in der U-Bahn

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GZSZ-„Maren“ ist hochschwanger und die Geburt steht kurz bevor. Doch plötzlich geht alles etwas zu schnell. In der U-Bahn platzt „Marens“ Fruchtblase und leitet damit den Geburtsvorgang ein. „Maren“ hat Glück, dass ihr „Alexander“ beisteht.

Achtung, Spoiler! Bei GZSZ wird es bald schon dramatisch. „Maren“ (Eva Mona Rodekirchen, 42) steht kurz vor der Geburt ihres Kindes, doch der Geburtstermin ist eigentlich noch nicht erreicht.

GZSZ-Baby kommt viel zu früh

Nachdem Fans schon in der letzten Woche vermuteten, dass „Maren“ ihr Baby bekommt, scheint es nun tatsächlich so weit zu sein. In der U-Bahn platzt nämlich plötzlich „Marens“ Fruchtblase. „Maren“-Schauspielerin Eva Mona meint im RTL-Interview: „Das war unvorbereitet und zu früh.“

Dementsprechend überfordert ist „Maren“ mit der Situation und weiß sich nicht zu helfen. Zum Glück ist „Alexander“ (Clemens Löhr, 50) an ihrer Seite. Doch „Maren“ möchte zunächst keine großes Ding aus der Situation machen und zeigt sich cool und entspannt. Als schließlich die Wehen einsetzen, ändert sich das jedoch. 

GZSZ: „Alexander“ steht „Maren“ bei

„Maren“ liegt in der U-Bahn in den Wehen und scheint nun wirklich ihr Kind zu bekommen. „Alexander“ ist geistesgegenwärtig genug und ruft schnell einen Krankenwagen. Er bleibt auch an „Marens“ Seite, als diese mit heftigen Wehen ins Krankenhaus eingeliefert wird.

Im Krankenhaus setzt der Geburtsvorgang ein. „Maren“ kämpft lange, um ihr Baby auf die Welt zu bringen. „Alexander“ unterstützt sie - bis er fälschlicherweise für den Vater des Kindes gehalten wird…

Wer nicht verpassen will, wenn „Maren“ ihr Baby bekommt, muss am 19. November um 19.40 Uhr auf RTL schalten.