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Disney-Filme: Diese Realverfilmungen waren erfolgreicher als das Original

„Die Schöne und das Biest“ zählt zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres 2017

3. August 2019 - 19:33 Uhr / Nadine Miller

„König der Löwen” ist in aller Munde. 2019 wurde der Disney-Klassiker zum 25. Jubiläum neu verfilmt – und zwar in einer Realversion. Diese konnte das Original in Sachen Einnahmen bereits nach kurzer Zeit schlagen. Ein Sachverhalt, der in der Geschichte von Disney schon zweimal vorgekommen ist.

Disney-Filme sind Kult! Viele Generationen sind bereits mit den Klassikern aufgewachsen. In jüngster Zeit kommen so manche der Disney-Filme wieder in die Kinos - nur mit dem Unterschied, dass sie in Realversionen neues Leben eingehaucht bekommen haben.

Da kommt es schon mal vor, dass die Disney-Realverfilmungen sogar beliebter sind als die Originale. Das hat zuletzt nicht nur „Der König der Löwen“ geschafft. Ein weiteres Beispiel wäre „Die Schöne und das Biest”. 

Emma Watson überzeugte als „Belle” in „Die Schöne und das Biest”

Emma Watson ließ damit 2017 die Kinokassen klingeln. Alle wollten den „Harry Potter”-Star als „Belle” in der Realverfilmung von „Die Schöne und das Biest” sehen. Insgesamt spielte der Film rund 1,1 Milliarden Euro ein. Damit ist er der zweiterfolgreichste Film 2017.

Doch die Hollywood-Schönheit hatte Bedenken, in der Realverfilmung mitzuwirken, wie sie in einem Interview mit der „Goldenen Kamera” zugab: „Auch 'Hermine' aus 'Harry Potter' ist eine literarische Figur, aber 'Belle' war schon auf der Leinwand. Die Menschen haben bereits ein Bild von ihr.”

Das Zeichentrick-Original aus dem Jahr 1991 wollten dennoch nicht annähernd so viele Menschen sehen. So brachte das Original rund 280 Millionen Euro ein.

Neuverfilmung von „Cinderella” war erfolgreicher als das Original

Kaum ein Disney-Abenteuer ist so populär wie „Cinderella”. Die Geschichte rund um das Waisenmädchen funktioniert auch heute noch. Die 2015 veröffentlichte Realverfilmung machte ein Plusgeschäft von rund 400 Millionen Euro. Da kann auch das Original nicht mithalten. Die Zeichentrick-Version spielte rund 151 Millionen Euro ein.