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„Dirty Dancing“-Szenen, die dir nur als Erwachsener auffallen

Jennifer Grey und Patrick Swayze in „Dirty Dancing“
9. September 2019 - 20:28 Uhr / Milena Auer

1987 kam mit „Dirty Dancing“ einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Liebesfilme aller Zeiten. Einige der weniger ikonischen Szenen fallen einem aber tatsächlich erst auf, wenn man den Film mit erwachsenen Augen sieht. 

Erwachsen sein bedeutet ja für jeden etwas anderes: Manche brauchen dafür einen Job und ein eigenes Haus, anderen reicht es schon, wenn sie sich ihr Rührei selbst zubereiten können. 

Eines ist jedoch sicher: Als Erwachsener hat man eine ganz schön andere Sicht auf Umstände, die in Liebesfilmen als Normalität gesehen werden. Wir sprechen hier nicht von „Dirty Dancing“-Filmfehlern, sondern von Szenen, die man erst als Erwachsener wirklich versteht und einem hätten auffallen können/müssen.

„Dirty Dancing“: Wäre „Billy“ die bessere Wahl für „Baby“ gewesen? 

Als „Baby“ sich zum Beispiel für den Bad-Boy „Johnny“, anstatt den liebenswerten „Billy“ entscheidet. Bei einem Erwachsenen - genau wie bei den Eltern im Film - klingen bei „Johnny“ doch alle Alarmglocken!

Man sieht „Stan“ zwar nur in wenigen Szenen, doch bei einigen müsste bei seinem Gesicht die Alarmglocken läuten. Die Rolle wird von Wayne Knight verkörpert, der in zahlreichen Neunziger-Jahre-Filmen und Serien mitspielte. Unter anderem „Basic Instict“, „Jurassic Park“ oder „Seinfeld“.

Wayne Knight und Kristen Johnston schauen verrucht in die Kamera
Wayne Knight und Kristen Johnston schauen verrucht in die Kamera