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„Dirty Dancing“-Szenen, die dir nur als Erwachsener auffallen

Jennifer Grey und Patrick Swayze
13. August 2020 - 20:03 Uhr / Milena Auer

1987 kam mit „Dirty Dancing“ einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Liebesfilme aller Zeiten. Einige der ikonischen Szenen fallen einem aber tatsächlich erst auf, wenn man den Film mit erwachsenen Augen sieht. 

Erwachsen sein bedeutet ja für jeden etwas anderes: Manche brauchen dafür einen Job und ein eigenes Haus, anderen reicht es schon, wenn sie sich ihr Rührei selbst zubereiten können. 

Eines ist jedoch sicher: Als Erwachsener hat man eine ganz schön andere Sicht auf Umstände, die in Liebesfilmen als Normalität gesehen werden. Wir sprechen hier nicht von „Dirty Dancing“-Filmfehlern, sondern von Szenen, die man erst als Erwachsener wirklich versteht und einem hätten auffallen können/müssen.

„Dirty Dancing“: Wäre „Billy“ die bessere Wahl für „Baby“ gewesen? 

Als „Baby“ sich zum Beispiel für den Bad-Boy „Johnny“, anstatt den liebenswerten „Billy“ entscheidet, könnte man nur den Kopf schütteln. Bei einem Erwachsenen - genau wie bei den Eltern im Film - klingen bei „Johnny“ doch alle Alarmglocken!

Die Rolle wird von Wayne Knight verkörpert, der in zahlreichen Neunziger-Jahre-Filmen und Serien mitspielte. Unter anderem „Basic Instict“, „Jurassic Park“ oder „Seinfeld“. Doch es stellt sich die Frage:

Warum hat „Baby“ eigentlich nicht „Johnnys“ Cousin „Billy“ auserwählt? „Billy“ ist immer nett zu „Baby“ und bei genauerem Hinsehen deutet der Film sogar an, dass „Billy“ vielleicht einige Gefühle für „Baby“ hegt. „Johnny“ hingegen verhält sich die meiste Zeit wie ein Idiot gegenüber „Baby“.

Weitere „Dirty Dancing“-Szenen, die dir nur als Erwachsener auffallen, gibt es im Video.

Wayne Knight und Kristen Johnston schauen verrucht in die Kamera
Wayne Knight und Kristen Johnston schauen verrucht in die Kamera