• Home
  • TV & Film
  • Die Wollnys: Darum ist Silvia enttäuscht von ihrer Familie

Die Wollnys: Darum ist Silvia enttäuscht von ihrer Familie

Am 8. Januar starten „Die Wollnys“ mit einer brandneuen Folge 
8. Januar 2020 - 09:39 Uhr / Vanessa Stellmach

„Die Wollnys“ sind wieder zurück und starten am Mittwochabend mit neuen Folgen ins neue Jahr. Volles Chaos ist auch für 2020 vorprogrammiert! Bevor Silvia zuletzt mit Harald, Estefania und Loredana in die Türkei verreiste, erteilte sie den verbleibenden Wollnys eine Aufgabe. Doch als sie zurückkehrt, erwartet sie eine böse Überraschung. 

In den letzten Folgen „Die Wollnys“ 2019 passierte einiges: Sylvana Wollny (28) wurde ein zweites Mal Mama, Sarafina (24) und Peter (26) heirateten und Oberhaupt Silvia Wollny (54) entschied sich, eine Auszeit zu nehmen und mit Partner Harald (59), Tochter Estefania (17) und Tochter Loredana (15) in die Türkei zu verreisen.  

In der ersten Folge im neuen Jahr, die am Mittwoch um 20.15 Uhr auf RTLZWEI ausgestrahlt wird, steht die Heimkehr nach Ratheim an, denn Silvia und Co. kommen wieder von ihrer Reise zurück.

Zu Hause erwartet sie ihr neues Enkelkind Anastasia und eigentlich ein neuer Garten. Denn bevor Silvia verreiste, erteilte sie dem Rest der Truppe die Aufgabe, eine Garten-Oase hinter dem Haus anzulegen.  

Die Wollnys: Silvia ist enttäuscht von ihrer Familie 

In der Heimat angekommen muss die Wollny-Mama mit Entsetzen feststellen, dass sich während ihrer Abwesenheit nichts getan hat. Niemand hat etwas gemacht. Die 54-Jährige ist ganz und gar nicht begeistert und muss sich wohl selbst an die Arbeit machen. Hilfe bekommt sie erstmal nur von Sarafina, Peter und Enkel Justin.  

Das verärgert Silvia, da sie eigentlich auf die Unterstützung der ganzen Familie gezählt hatte. Nach mehrfacher Aufforderung, unter anderem auch von Zweifach-Mama Sylvana Wollny, die bei „Die Wollnys“ die Geburt ihres Kindes zeigte, packten aber auch die restlichen Kinder mit an. Silvias Traum von einem neuen Garten scheint also gar nicht mehr so fern zu sein.