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Die umstrittensten Filmkostüme der letzten Jahre

„Suicide Squad“
15. September 2020 - 06:20 Uhr / Andreas Biller

Ein guter Film sticht unter anderem auch durch eines hervor: glaubwürdige Outfits und Looks. Wir zeigen euch Kostüme, die nicht wirklich punkten konnten. Von „Harley Quinn“ bis hin zu Marilyn Monroe.

Kostümbildner in Hollywood haben eine schwere Aufgabe. Die Kleidung der Filmfiguren soll nicht nur möglichst realistisch aussehen, sondern auch die Essenz des Films einfangen. Diese Aufgabe ist den nachfolgenden Designern ziemlich misslungen.  

Zu sexy für die Leinwand? Wenn es nach einigen Zuschauern geht, sollte „Harley Quinns“ Kostüm in „Suicide Squad“ gründlich überdacht werden. Schauspielerin Margot Robbie ist während des Films fast ausschließlich in Crop Top, Hotpants, Netzstrümpfen und verwaschenem Make-up zu sehen. Ein Charakter wie „Harley“ sollte der Meinung vieler Comic-Fans zufolge nicht nur aufreizend herumlaufen.  

Gänzlich der Stoff fehlte beim Superheldenkostüm von „Green Lantern“. Der Anzug von Ryan Reynolds’ Superheldenfigur wurde nachträglich per Computerbearbeitung eingefügt. Dass dieser überhaupt nicht realistisch aussieht, war nicht der einzige Kritikpunkt, den die Zuschauer am 2011 erschienenen Film hatten.  Die umstrittensten Filmkostüme der letzten Jahre seht ihr im Video!

George Clooneys „Batman“-Kostüm fällt durch

Auch ein anderer Superheld konnte mit seinem Kostüm nicht punkten. George Clooney spielte „Batman“ und sah dabei nicht gerade aus wie ein düsterer Rächer. Das lag wohl auch an den gut sichtbaren Brustwarzen, die auf dem Anzug geformt waren.   

George Clooney als „,Batman“

Goldener Bikini und lange geflochtene Haare – die Rede ist von „Prinzessin Leia“ in „Star Wars - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Nicht nur viele Zuschauer, auch Darstellerin Carrie Fisher war überhaupt nicht begeistert von dem Kostüm, das den Charakter als Sklavin zeigt.