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Die skandalösesten Filme aller Zeiten – Teil 2

THE HOUSE THAT JACK BUILT 2018
15. September 2019 - 19:33 Uhr / Antonia Erdtmann

Gemütlicher Couch-Abend mit einem entspannten Film und Hirn abschalten? Nicht mit diesen Streifen! Wir stellen euch die skandalösesten Filme aller Zeiten vor. 

Lars von Trier kennt sich mit Skandalen und Obszönitäten aus. Der Filmemacher stellte 2018 in Cannes „The House That Jack Built“ vor, doch jetzt wird er wohl nicht mehr auf das Filmfestival eingeladen.

Lars von Trier bei der Premiere zu „The House That Jack Built“

In dem Streifen, der sich um einen Serienmörder dreht, sieht man Details zu Taten, die wir hier lieber nicht ausführen wollen. Nur so viel: Mehr als 100 Leute gingen bei der prestigeträchtigen Premiere aus dem Kinosaal.

„Natural Born Killers“ von 1994 stammte aus der Feder von Quentin Tarantino, der ja bekanntlich gerne mal in Sachen Gewalt über die Stränge schlägt. So auch hier.

In dem Film mit Woody Harrelson und Juliette Lewis geht es um Massenmörder, die das Interesse der Medien auf sich ziehen. Der Film ist bis heute umstritten, denn er zog so einige Nachahmer an, die die Verbrecher kopieren wollten. Auch die Amokläufer von Columbine waren offenbar große Fans des Films.

Jennifer Lawrence für skandalöse Filme

2017 kam mit „mother!“ ein Film in die Kinos, der für Schlagzeilen sorgte. In dem Werk von Darren Aronofsky, der sich mit „Requiem for a Dream“ und „Black Swan“ einen Namen machte, spielt unter anderem Jennifer Lawrence mit.

Jennifer Lawrence im Film „mother!“

Kontrovers an der Religions-Allegorie war vor allem die Menge an Gewalt und Leid, die Jennifer Lawrence‘ Charakter erleben musste.

Religionsvertreter dagegen störten sich zum großen Teil daran, dass Javier Bardems Gott symbolisierender Charakter sich fast schon sadistisch verhält. Jennifer Lawrence und Darren Aronofsky waren früher übrigens ein Paar.