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Die größten Fehler im „Star Wars“-Universum

Liam Neeson als „Qui-Gon Jinn“ und Ewan McGregor als „Obi Wan Kenobi“ in „Star Wars“
25. Oktober 2020 - 17:56 Uhr / Julia Ludl

„Star Wars“ ist heute Kult und hat stolze sechs Blockbuster, Serien und Co., die allesamt riesige Erfolge feierten. Bei der großen Menge an Filmen und Serien war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis erste Widersprüche entstehen. Wir zeigen euch die größten Logik-Fehler des Franchise.

Nur richtigen „Star Wars“-Fans mag das vielleicht aufgefallen sein, aber gleich am Anfang von „Krieg der Sterne“ gibt es ein eklatantes Logik-Problem: In den Prequels haben wir gesehen, wie „Vader“ (David Prowse) nicht nur seine Frau „Padmé“ (Natalie Portman), sondern scheinbar auch seine ungeborenen Kinder verliert.

Das ist an „Star Wars“ unlogisch

Ganze 19 Jahre lang lebte „Luke“ (Mark Hamill) anschließend unentdeckt auf dem Wüstenplaneten „Tatooine“, der gleichzeitig der Geburtsplanet seines Vaters ist. Dort wuchs er im Hause „Lars“ auf, wo auch „Vaders“ Mutter (Pernilla August) lebte, bevor sie starb.

Und er trug die ganze Zeit weiterhin den Namen seines Vaters, „Skywalker“. Wie kann es sein, dass „Vader“ nie auf seinen Sohn gestoßen ist? Und warum wurde „Luke“ am offensichtlichsten Ort des Universums vor seinem Vater und der dunklen Seite versteckt?

Weitere witzige Filmfehler in den Kult-Filmen verraten wir euch im Video.