Die drei schlechtesten Spin-offs aller Zeiten

(obere Reihe von links) Matt LeBlanc, Lisa Kudrow, David Schwimmer, Metthew Perry, (untere Reihe) Jennifer Aniston und Courtney Cox haben bei „Friends“ die Hauptrollen gespielt

Einige Serien liegen den Zuschauern so am Herzen, dass diese eigene Spin-offs erhalten. Doch nicht alle funktionieren so gut wie die Originale – im Gegenteil. Wir zeigen euch im Video die schlechtesten Spin-offs aller Zeiten.

Manchmal muss man aufhören, bevor es zu spät ist. Eine Weisheit, die auch im Serien-Universum gilt. Es gibt Shows, die liegen dem Zuschauer so am Herzen, dass sie ein Spin-off bekommen. So eine Gelegenheit steckt voller Potenzial – kann aber auch schrecklich nach hinten losgehen. Das sind die schlechtesten Spin-offs aller Zeiten.

„Friends“-Spin-Off floppte ganz schön

„Friends“ schrieb Serien-Geschichte. Die 90er-Jahre-Sitcom hat schon lange Kultstatus erreicht. Fans weltweit verfolgen bis heute die Geschichten rund um die New Yorker Clique.

Eine der beliebtesten Figuren ist der chaotische Frauenheld „Joey Tribbiani“. Kein Wunder, dass er direkt nach dem „Friends“-Finale sein eigenes Spin-off bekam. Doch „Joey“ wollte ohne New York und seine fünf Freunde nicht funktionieren. Die Serie wurde nach nur zwei Staffeln abgesetzt.