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„Der Mann in den Bergen“: Fakten über die Serie

Kult-Serie „Der Mann in den Bergen"
6. Januar 2020 - 19:29 Uhr / Lisa Winder

Die Serie „Der Mann in den Bergen“ wurde von 1977 bis 1978 in zwei Staffeln und 37 Episoden produziert. Die Rolle des Protagonisten „James Grizzly Adams“ übernahm Dan Haggerty. Wir haben einige spannende Fakten über „Der Mann in den Bergen“ für euch gesammelt.

„Grizzly Adams“ lebte bei „Der Mann in den Bergen“ als Einsiedler in den Bergen und hatte ein großes Talent, Tiere zu zähmen. Da er einen jungen Grizzlybär zähmte, bekam er den Spitznamen „Grizzly“. Grizzlybär „Ben“ und „Grizzly Adams“ wurden beste Freunde.

Im Gegensatz zu anderen Western-Serien wurde hier keine Gewalt verherrlicht. Stattdessen wurde das Leben im Einklang mit der Natur und der Schutz von Arten bei „Der Mann in den Bergen“ immer wieder thematisiert.

„Grizzly Adams“ hatte neben seinen tierischen Freunden auch zwei Menschen als Freunde. „Mad Jack“, welcher von Denver Pyle dargestellt wurde und der Indianer „Nakoma“, der von Don Shanks gespielt wurde.

Die „Der Mann in den Bergen“-Stars

Dan Haggerty war schon vor „Der Mann in den Bergen“ ein bekannter Schauspieler und auch nach dem Serie-Aus war er noch in vielen Rollen zu sehen. 2016 verstarb Haggerty im Alter von 74 Jahren an Krebs.

Denver Pyle war ein bekannter Western-Held. Er spielt in Kult-Serien wie „Rauchende Colts“ oder „Bonanza“ mit. Aber auch in „Ein Duke kommt selten allein“ wirkte er mit. 1997, im Alter von 77 Jahren, erlag er seinem Krebsleiden.

Don Shanks ist immer noch aktiver Schauspieler. Er feierte in seiner Karriere auch große Erfolge als Stuntman. Er wirkte unter anderem in Filmen wie „Smothered“ oder „4: GO“ mit.

Der Titelsong der Serie „Maybe“ wurde von Thom Pace beigesteuert und stieg in Deutschland sogar in die Charts ein.