Statements der Serienmacher

Darum endet „The Crown“ nach Staffel 6

„The Crown“

Nach der sechsten Staffel von „The Crown“ wird es keine neuen Folgen mehr geben. Aber warum muss die so erfolgreiche Serie dann eigentlich enden? Dazu äußert sich nun Suzanne Mackie, eine der ausführenden Produzenten.

Vor rund einem Jahr wurde bekannt gegeben, dass es von „The Crown“ nicht nur noch eine fünfte, sondern auch eine 6. Staffel geben wird. Gleichzeitig ist klar, dass dies dann auch wirklich das Ende des Netflix-Hits sein wird.

Im Interview mit der britischen Nachrichtenagentur Broadcast erklärt Suzanne Mackie (35) nun, warum der Serienmacher und Drehbuchautor Peter Morgan (58) spätestens bei den 2000er Jahren aufhört, die Geschichte des britischen Königshauses zu erzählen:

„Peter hat sehr deutlich gesagt, dass er nichts schreiben kann, wenn er nicht die nötige Zeit hat, eine richtige Perspektive zu gewinnen.“

„The Crown“-Schöpfer Peter Morgan wird über keine neuen Ereignisse schreiben

Der Autor von „The Crown“ möchte einen gewissen zeitlichen Abstand zu den Ereignissen im Königshaus haben, um sie richtig einordnen zu können: „Ich denke, [Peter Morgan] hat das Gefühl, dass zehn Jahre die Mindestzeit sind, in der er etwas in einem historischen Kontext sehen kann, damit er es wirklich verstehen kann“, erklärt Mackie weiter.

Die KroneStaffel 4: Netflix lehnt Haftungsausschlüsse ab.

Die Folge davon ist, dass beispielsweise Herzogin Meghan (39) nicht in „The Crown“, eine der beliebtesten Serien der letzten Jahre, zu sehen sein wird.

Morgan selbst sprach im vergangenen Jahr im Gespräch mit dem „Hollywood Reporter“ sogar von einer „20-Jahr-Regel“ und erklärte im Hinblick auf Harrys Damenwahl: „Meghan und Harry sind mitten auf ihrer Reise und ich weiß noch nicht, wo sie enden wird.“