• In der neuen „Bares für Rares“-Folge platzt der Deal
  • Das Angebot erreicht nicht die Wunschsumme der Kandidaten
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Das haben sich Gina und Christian Haß bestimmt anders vorgestellt. Das Ehepaar ist im Auftrag seines Nachbarn unterwegs, um den Händlern von „Bares für Rares“ einen Kompass anzubieten. Doch leider müssen sie das Objekt wieder mitnehmen.

„Bares für Rares“: Die Kandidaten haben klare Vorstellungen

Dabei klang der Anfang doch so vielversprechend. Das Ehepaar Gina und Christian Haß aus Wittmund ist bei „Bares für Rares“, um den Kompass ihres Nachbarn anzubieten. Zuvor wurde mit ihm ein Verkaufswert ab 500 Euro abgemacht.

Das ist aber sehr schön“, erkennt auch „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (60), als er das Objekt zum ersten Mal sieht. „Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel (54) erkennt in dem Peildiopter eine Rarität, die in dem Zeitraum zwischen 1824 und 1837 erbaut wurde.

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Die beiden Marinesoldaten Gina und Christian haben einen Wunschwert im vierstelligen Bereich im Kopf. Dadurch, dass an dem Objekt jedoch einige Sachen fehlen, schätzt Detlev Kümmel den Wert jedoch auf 500 und 600 Euro.

„Bares für Rares“: Experten bieten nicht genug

Vor allem „Bares für Rares“-Händler Daniel Meyer (49) ist von dem Objekt begeistert: „Das ist nämlich nicht maschinell. Das ist irgendwie noch alles von Hand nochmal nachgearbeitet und so. Das ist schön“, schwärmt der Augsburger.

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„Bares für Rares“-Kompass

Bei den Verhandlungen zeigt er sich dann jedoch sehr zurückhaltend. Mehr als 280 Euro will Daniel Meyer nicht anbieten. Da kein höheres Gebot fällt und die Mindestsumme des Verkäufers bei 500 Euro lag, bemerkt Händlerin Dr. Elizabeth Nüdling (42) zurecht an: „Dann klappt es heute nicht mit uns.

Das Ehepaar Haß nimmt den Kompass wieder mit. „Unter anderen Umständen hätte man vielleicht auch sagen können, ja man gibt das für diesen Preis ab“, resümiert Christian das Ergebnis. „Allerdings war es vorher abgesprochen und von daher kam es halt für uns nicht infrage“, so der Soldat weiter.