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21. September 2018 - 15:09 Uhr / Franziska Heidenreiter
Darum soll der Regisseur abgesprungen sein

Daniel Craig: „James Bond“ stirbt den Filmtod?

Daniel Craig: „James Bond“ stirbt den Filmtod?

Daniel Craig: „James Bond“ stirbt den Filmtod?

Unglaublich, aber es soll Pläne geben, Daniel Craigs „James Bond“ in einem dramatischen Finale in „Bond 25“ sterben zu lassen. Sowohl der Schauspieler als auch die Produzentin hätten dafür gestimmt - deshalb soll auch Regisseur Danny Boyle abgesprungen sein.

Daniel Craigs (50) „James Bond“ wird es nur noch für einen weiteren Film geben - so viel steht fest. Doch wie genau wird das Ende des britischen Geheimagenten aussehen? Insider berichten gegenüber der britischen Zeitung „Sun“, dass Craig möchte, dass sein „James Bond“-Charakter stirbt.

Daniel Craig verkörpert zum fünften Mal „James Bond“

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Wer will Daniel Craigs „James Bond“ sterben sehen?

Daniel Craigs „James Bond“ den Filmtod sterben zu lassen, soll auch der Wunsch von „Bond“-Produzentin Barbara Broccoli (58) sein, berichtet die Zeitung weiter. Einer soll jedoch mit dem Plan, dem Agenten ein spektakuläres sowie tödliches Finale zu bereiten, alles andere als einverstanden gewesen sein.

„James Bonds“ Filmtod soll der Grund dafür sein, dass „Bond“-Regisseur Danny Boyle (61) abgesprungen ist. In einer Mitteilung wurden damals „kreative Differenzen“ als Grund für sein Aus genannt. Laut einem Insider der „Sun“ fand Boyle die Idee lächerlich, „Bond“ sterben zu lassen und wollte damit nichts zu tun haben.

Eva Green und Daniel Craig in "Casino Royale"

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Er wird beim letzten Daniel Craig-„James Bond“ Regie führen

Stattdessen wird „True Detective“-Regisseur Cary Fukunaga (41) Daniel Craigs „James Bond“ ein letztes Mal in Szene setzen, wie am Freitag auf Twitter bekanntgegeben wurde. Außerdem soll „James Bond“ sein 25. Jubiläum erst am 14. Februar 2020 feiern, statt wie bisher geplant im Herbst 2019. Ob „Bond“ stirbt, werden wir also erst in mehr als einem Jahr sehen.