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„Criminal Minds“: „Hotchs“ dramatisches Aus in der Serie

„Criminal Minds“: „Hotch“ 
26. Juni 2020 - 18:08 Uhr / Vanessa Stellmach

Nach 11 Staffeln verabschiedete sich Thomas Gibson 2016 bei „Criminal Minds“ als „Hotch“. Freiwillig war sein Abgang nicht - ganz im Gegenteil. Hier erfahrt ihr, wie es bei „Criminal Minds“ zu „Hotchs“ Ausstieg kam und wie es in der Serie ohne ihn weiterging. 

Thomas Gibson (57) war bei „Criminal Minds“ als „Hotch“ zu sehen, der Teamleader der Truppe. Gemeinsam mit dem Rest der „BAU“ schnappte er einen Täter nach dem anderen, setzte auf großen Zusammenhalt und schützte sein Team dementsprechend immer so gut es ging. 

Doch das alles endete plötzlich. Der Grund: Zu Beginn der 12. Staffel im Jahr 2016 soll es zu Streitigkeiten am Set gekommen sein - zwischen Gibson und dem Produzenten und Drehbuchautor Virgil Williams.

Es soll laut „CNN“ sogar zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein. Nach diesem Vorfall wurde Thomas Gibson alias „Hotch“ aus „Criminal Minds“ rausgeschmissen.

„Criminal Minds“: „Hotchs” Ausstieg aus der Serie

„Criminal Minds“-„Hotch” nach mehr als elf Jahren aus der Serie zu schreiben war nicht einfach, jedoch fanden die Produzenten eine Lösung. Bereits zu Beginn der 12. Staffel war geplant, dass „Hotch“ aufgrund eines Spezialauftrags in einigen Folgen nicht zu sehen sein wird.

Thomas Gibson ist „Aaron Hotchner"

Eingestellt wurde dafür Paget Brewster (51) als „Emily Prentiss“, die dann zu Beginn der dritten Folge auftrat. In Folge sechs mit dem Titel „Elliott’s Pond“ wurde klargestellt, was bei „Criminal Minds“ mit „Hotch” geschehen ist und wieso er nicht mehr wiederkehren wird.  

Deshalb verließ „Hotch“ seine Kollegen und das FBI 

Sein Spezialauftrag soll von Anfang an eine Cover-Story gewesen sein, wie „Rossi“ (Joe Mantegna) in der Episode seinen Kollegen erklärte. Serientäter „Peter Lewis“ (Bodhi Elfman), auch bekannt als „Mr. Scratch“, wurde nach seinem Ausbruch bei einem Fußballspiel von „Hotchs“ Sohn „Jack“ (Cade Owens) gesehen.

Thomas Gibson

Das FBI überwachte daraufhin den Sohn von „Criminal Minds“„Hotch”. Jedoch sichtete man den Täter auch an der Schule, sodass Vater und Sohn beschlossen, in ein Zeugenschutzprogramm zu gehen.

Das bedeutete, dass „Hotch“ mit niemandem aus seinem bisherigen Leben mehr Kontakt haben darf, inklusive seiner Kollegen. Zudem verließ er auch das FBI, um „Jack“ zu schützen. Sein letzter Wunsch: „Prentiss“ sollte seine Nachfolgerin werden und das Team leiten. Diese nahm den Job an.