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Claudia Norberg über das Dschungelcamp: „Weiß gar nicht, ob man sich darauf freuen kann“

Claudia Norberg zieht ins Dschungelcamp
8. Januar 2020 - 13:59 Uhr / Tina Männling

Es wird ernst für Claudia Norberg: Die Noch-Ehefrau von Michael Wendler zieht ins Dschungelcamp 2020. Was sie am meisten vermissen wird und ob sie sich Sorgen wegen der Waldbrände macht, verriet sie gegenüber „Promipool“.  

Das Dschungelcamp 2020 öffnet am 10. Januar seine Pforten. Mit dabei ist dieses Jahr Claudia Norberg (49), Michael Wendlers (47) Noch-Ehefrau. Vor ihrem Abflug nach Australien sprach sie mit „Promipool“ über „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. 

„Promipool“: Hallo Claudia, freust du dich schon auf das Dschungelcamp? 

Claudia Norberg: Das sind gespaltene Gefühle, die ich im Moment habe.  

Inwiefern? 

Natürlich ist es kein Urlaub, bei dem man am Strand liegt, Cocktails schlürft und abends zum reichhaltigen Buffet mit allen Köstlichkeiten dieser Welt geht. In den nächsten maximal 14 Tagen ist alles das nicht vorhanden, sondern genau das Gegenteil.

Wir sind eingesperrt in einem Camp, schlafen unter freiem Himmel, bekommen wenig Essen. Keine Hygiene, wenig Kosmetik und für die Damen keine schönen Anziehsachen - und Cocktails schon mal gar nicht. Deswegen weiß ich gar nicht, ob man sich darauf freuen kann. Ich bin gespannt, was auf mich zukommt.  

Claudia Norberg auf dem Weg nach Australien

Was wirst du im Camp am meisten vermissen? 

Vermissen werde ich auf jeden Fall den Kontakt zu meiner Tochter. Dementsprechend auch das Kommunikationsmittel Nummer eins in der heutigen Zeit, und zwar das Handy. Ansonsten natürlich eine Speisekarte, so viel essen zu können, dass man wenigstens satt ist. Ich mag Essen wirklich gerne, das macht sofort glücklich. Das wird uns genommen, das ist ein harter Schritt.  

Und wenn das nicht reichen würde, werden auch noch Spielchen mit uns gemacht. Nicht irgendwelche Spielchen, sondern ziemlich gemeine Sachen, bei denen wir Selbstdisziplin und Beherrschung in uns aufbringen müssen. Natürlich, ich werde das normale Leben vermissen, das sich jeder so gestaltet, wie er es für schön hält. Und ein schönes Badezimmer. 

Was sagt denn Adeline zu deiner Teilnahme? 

Unsere Tochter Adeline ist ja in einem Prominentenhaushalt groß geworden. Somit ist sie es auch gewohnt, ihren Vater immer im Fernsehen gesehen zu haben. Michael war 2014 im Dschungel, dann haben wir ja auch noch andere TV-Shows gemacht. Für sie ist das etwas ganz Normales und als ich sagte, ich gehe jetzt auch ins Camp, da kam von ihr gar keine Reaktion. Für sie ist das normal, ihr Vater war drin, jetzt geht ihre Mutter. 

Dieses Jahr werden ja keine lebenden Insekten im Dschungelcamp gegessen. Bist du darüber erleichtert? 

Absolut. Das ist so gigantisch. Natürlich bin ich darüber happy, dass wir keine lebenden Tiere essen müssen. Es ist sowieso dieses Jahr anders, auch wegen den Waldbränden, die da herrschen. Wir fliegen auch nicht mehr zusammen, das hat sich auch geändert. Sonst waren immer alle in einem Flugzeug und haben sich dort kennengelernt und jetzt sind wir alle gesplittet geworden. Alles hat sich verändert. 

Machst du dir Sorgen wegen der Waldbrände? 

Ich mache mir keine Sorgen darüber, weil ich denke, RTL hat alles im Griff. Die werden Sicherheitsmaßnahmen ohne Ende haben und nicht einfach abhauen und uns da sitzen lassen, wenn Gefahr droht. Es ist eine kuriose Situation.

Man hört von vielen Touristen, dass sie ganz schnell Australien verlassen wollen und wir werden hingeflogen. Ziemlich suspekt, aber wollen wir hoffen, dass Australien wirklich auch jetzt langsam davon verschont wird. Nicht nur, dass die Waldbrände hoffentlich aufhören, auch die ganzen Tiere, die dabei sterben. Da mache ich mir, glaube ich, weniger Sorgen um mich als um die Vegetation und die Tiere. 

Vielen Dank für das Gespräch! 

Alle Infos zu „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ bei RTL.de und auf TVNOW.