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„Charmed“-Remake: Quoten der neuen Serie sind katastrophal

 Sarah Jeffery, Melonie Diaz und Madeleine Mantock auf der Comic Con 2018

Das „Charmed“-Remake hat Quoten, die um ein Fortbestehen der Serie bangen lassen. Vor rund zwei Monaten wurde die Neuauflage des Klassikers ins Rennen geschickt. Die einst so gut funktionierende Zauberformel aus der engen Verbindung der drei Hexen-Schwestern und jeder Menge Magie sollte auch im zweiten Durchgang zum Zuschauen animieren – jedoch ohne Erfolg.

Hat es sich bald schon ausgezaubert für die drei „Halliwell“-Hexen? Das „Charmed“-Reboot mit den neuen Hauptdarstellerinnen rund um Sarah Jeffrey (22), Melonie Diaz (34) und Madeleine Mantock (28) lockt extrem wenige Zuschauer vor die Bildschirme: Das „Charmed“-Remake hat keine Quoten, die für einen Hit sprechen.

Die neuen „Charmed“-Schwestern: Melonie Diaz, Madeleine Mantock und Sarah Jeffrey

Laut „Quotenmeter“ flimmerte die neueste Folge nur über knapp 870.000 amerikanische Bildschirme – 100.000 weniger als in der Vorwoche. Gestartet war die Neuauflage vor zwei Monaten noch mit soliden 1,5 Millionen Zuschauern. Das Publikum hat sich also fast halbiert. 

„Charmed“-Remake: Quoten schlecht, trotz politischer Botschaft

Das „Charmed“-Remake hat Quoten, die Sorgen bereiten und auch die Kritik für die neue Serie ist nicht gut. Die Neuauflage musste sich kurz nach Serienstart schon herber Kritik stellen.

Wie „Filmstart“ berichtet, konnte zwar die feministische Grundhaltung überzeugen, doch der allgemeine Plot langweile den Zuschauer. Auf „Metacritic“ heimste das Remake durchwachsene 55 von 100 Punkte ein.

Alt-Hexe Holly Marie Combs (44) kritisierte das „Charmed“-Reboot bereits scharf. Via Twitter machte sie ihrem Unmut Luft. Es bleibt abzuwarten, ob das „Charmed“-Remake trotz der schlechten Quoten also weiterbestehen kann.