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„Buffy – Im Bann der Dämonen“: Das wurde aus „Spike“ 

James Masters
1. März 2020 - 18:01 Uhr / Antonia Erdtmann

Bösewicht, Antiheld, Romantiker - „Spike“ legte in „Buffy – Im Bann der Dämonen“ eine erstaunliche Entwicklung hin. Dargestellt wurde der platinblonde Vampir von James Marsters. Wir verraten euch, wie es für den Schauspieler nach seinem Aus in der Serie weiterging.

Um die Jahrtausendwende war „Buffy“ eine sehr populäre Vampir-Serie. Sie brachte nicht nur für Sarah Michelle Gellar den Durchbruch im Schauspielgeschäft, sondern auch für einige ihrer Serien-Kollegen wie James Marsters.

Bevor er in die Rolle des Vampirs „Spike“ schlüpfte, hatte er nur kleine Schauspieljobs. Nach seinem Serientod startete der Kalifornier verschiedene Projekte. Doch zunächst trat er nochmal als „Spike“ in der letzten Staffel des „Buffy“-Spin-offs „Angel - Jäger der Finsternis“ auf.

James Marsters nach „Buffy“

Danach verkörperte er unter anderem „John McCarthy“ in „P.S. Ich liebe Dich“. Bekannte Serien, in denen er über die Jahre kleinere wiederkehrende Figuren spielte, sind „Smallville“, „Without a Trace – Spurlos verschwunden“, „Hawaii Five-0“ und zuletzt „Marvel's Runaways“.

James Marsters spielte in „Buffy – Im Bann der Dämonen“ „Spike“

Außerdem hat er als Synchronsprecher für die Anime-Serie „Dragon Ball Super“ gearbeitet und ist seit vielen Jahren ein gefragter Hörbuchsprecher. Unter anderem hat er fast alle bisher erschienenen Bände der „Dresden Files“ von Jim Butcher eingelesen.

James Marsters als Musiker

Eine weitere große Leidenschaft von Marsters ist die Musik. Er gründete die Rockband „Ghost of the Robot“, mit der er bis heute auf der Bühne steht und Songs veröffentlicht. Aber auch als Solokünstler brachte er bisher zwei Alben raus.

Ein aktueller Film, den Marsters bereits gedreht hat, ist der Horror-Streifen „Abruptio“. Darin übernimmt der „Buffy“-Star die Hauptrolle. Privat lebt James Marsters in zweiter Ehe mit Patricia Rahman. Aus erster Ehe hat er einen erwachsenen Sohn, Sullivan.