• „Bridgerton“ Staffel 2 ist ein voller Erfolg
  • So viele Sex-Szenen wie in der ersten Staffel gibt es allerdings nicht
  • Diese Gründe stecken dahinter

Im Netflix-Hit „Bridgerton“ ging es in der ersten Staffel ganz schön heiß her. Das Historiendrama zeigte jede Menge Intimität und Zärtlichkeit zwischen den Hauptcharakteren. Nun ging die zweite Staffel der Serie an den Start, doch dieses Mal wurde offenbar an intimen Szenen gespart. Die Fans haben anderes erwartet und sind enttäuscht. „Anthony“-Darsteller Jonathan Bailey (33) wehrt sich nun in Interview mit „USA Today“ gegen die harte Kritik der Zuschauer.

„Bridgerton“ Staffel 2: Der Grund für die wenigen Sex-Szenen

Jonathan Bailey sagt über die „Bridgerton“-Sex-Szenen: „Was man an Sex-Szenen verliert, gewinnt man an einem tieferen menschlichen Verständnis, was die Welt hoffentlich noch mehr bereichert, sodass die zukünftigen Intimitätsszenen nicht mehr so stark ins Gewicht fallen und man sich nicht mehr so sehr auf sie stützen muss.“

Außerdem fände er es wichtig, „das Publikum zu überraschen und es ein bisschen auf Trab zu halten“. Er selbst kann die Kritik demnach nicht wirklich nachvollziehen, findet das Maß an Sex-Szenen so offenbar angemessen und scheint mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Es wäre falsch gewesen, wenn ‚Kate‘ und ‚Anthony‘ zu früh körperlich intim geworden wären“, findet Jonathan.

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Auch Drehbuchautor, Produzent und Serienschöpfer Chris Van Dusen äußert sich gegenüber „E! News“ zu der Veränderung in der zweiten Staffel: „Am Ende des Tages gibt es diese Staffel eine andere Geschichte und wir folgen neuen Figuren.“

Er fügt hinzu: „Wir werden nie eine Sex-Szene machen, nur um eine Sex-Szene zu machen. Ich denke, dass all die intimen Szenen einen Zweck haben. Das war in Staffel 1 der Fall. Und das ist definitiv in Staffel 2 der Fall.“ Trotz weniger intimer Szenen bleibt die zweite Staffel von „Bridgerton“ ein Serien-Hit, der Millionen von Zuschauern begeistert.