• Bei „Bares für Rares“ wird ein besonderer Schreibtisch angeboten
  • Die Händler Waldi und Julian zanken sich um das Möbelstück
  • Sie bieten in Babyschritten

Die „Bares für Rares“-Händler Waldi, den wir bald in einer neuen Reality-Show sehen werden, und Julian zanken sich, da sie ein Auge auf ein ganz besonderes Möbelstück geworfen haben.

„Bares für Rares“-Händler zanken sich um Schreibtisch

Dabei handelt es sich um eine Holzkommode, die sich in einen Bürotisch verwandelt, sobald man sie aufklappt. Der Tisch ist aus den 50ern und war damals sehr teuer, so die beiden Verkäufer.

Mama Maria und Sohn Nicolas haben ihn von einer Tante geerbt und möchten das gewonnene Geld für einen guten Zweck spenden. Die Expertise beträgt 600 bis 800 Euro. Auch die Händler scheinen großes Interesse zu haben. Insbesondere Waldi und Julian versuchen sich gegenseitig zu überbieten.

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„Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek, Horst Lichter und Kandidaten Maria und Nicolas mit Holztisch.

Die „Bares für Rares“-Händler gehen in Babyschritten vor

Dabei gehen die „Bares für Rares“-Händler in Babyschritten vor. Als Waldi zum Beispiel 400 Euro bietet, geht Julian auf 410 Euro hoch. „Irgendwas stimmt mit dir nicht“, sagt der 55-Jährige entgeistert.

Letztlich zieht Julian sich zurück und überlässt Waldi den Schrank: „Ich wills mir beim Waldi nicht verscherzen“, so der 35-Jährige.

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Mutter und Sohn werden 480 Euro vom „80-Euro-Waldi“ angeboten. Die beiden versuchen noch auf 500 hoch zu handeln - Erfolg haben sie damit keinen. Letztendlich geben sie sich geschlagen und nehmen die 480 Euro an. Nach dem Gezanke folgt dann auch noch ein kleiner Flirt zwischen Mama Maria und Händler Waldi. Dieser sagt zu ihr: „So, Engelchen. Nächstes Mal kommst du ohne deinen Sohn. Dann geht dat schneller hier.

Die „Bares für Rares“-Kandidaten spenden das Geld an „action medeor e.V. - Die Notapotheke der Welt“. Grund dafür ist die verstorbene Tante, die selbst Apothekerin war.