• Home
  • TV & Film
  • „Bares für Rares“-Waldi erklärt: Dann würde er die Trödelshow verlassen

„Bares für Rares“-Waldi erklärt: Dann würde er die Trödelshow verlassen

Die „Bares für Rares“-Händler: (von links) Elke Velten, Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl
23. April 2020 - 14:01 Uhr / Joya Kamps

Kann man sich „Bares für Rares“ ohne den geliebten Trödelhändler Waldi vorstellen? Wohl kaum. In einem Gespräch auf Instagram verrät der Eifler, was ihn zu einem Ausstieg bewegen würde.

Seit der allerersten Staffel 2013 ist Walter „Waldi“ Dietrich (53) ständiges Mitglied im Team der Händler bei „Bares für Rares“. Den Grund für einen möglichen Ausstieg aus der Trödelshow verrät er im Instagram-Livestream von „Webtalkshow“ mit Moderator Nico Gutjahr.

Erst wenn er geht, geht Waldi bei „Bares für Rares“

Auf die Frage „Hast du für dich selber ein Enddatum oder willst du 'Bares für Rares' machen, solange du Lust hast?“ hat Waldi eine klare Antwort: „Ich habe immer gesagt - und dazu stehe ich auch - sollte der Horst mal aufhören, höre ich sofort mit auf“, so Waldi in Bezug auf den „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (58).

Die Show wäre ohne den „Hotte“ einfach nicht mehr dasselbe, fügt der sympathische „Bares für Rares“-Händler hinzu. Da Horst Lichter aktuell nicht plant, seinen Job als Moderator aufzugeben, durften die Fans von Waldi beruhigt sein. Denn erst, wenn Lichter geht, geht auch Waldi.

Bevor Waldi zu der Show kam, machte er unter anderem eine Ausbildung zum Pferdewirt. Außerdem arbeitete er auf den Bau. Er hat seit 1998 intensiv mit Antiquitäten zu tun, wie er in „Hallo Deutschland“ erzählte. 

Nach einem Bandscheibenvorfall 2007 arbeitete „Bares für Rares“-Waldi bei seiner damaligen Ehefrau im Antiquitätenhandel namens „Schatztruhe“, bis er sich 2013 scheiden ließ und zu „Bares für Rares“ kam. Neben seinem Job als Händler ist Waldi Geschäftsführer des Antiquitätenhandels Waldi’s Eifel Antik.