• Bei „Bares für Rares“ wird eine Designer-Lampe zum Verkauf angeboten
  • Händler Jan möchte das Sammlerstück unbedingt kaufen
  • Mit dieser Reaktion haben die Kandidaten nicht gerechnet

Bei „Bares für Rares“ sorgt ein Ehepaar mit einer außergewöhnlichen Lampe für besonderes Aufsehen. Katja und Joachim Reindl aus Fürstenfeldbruck bei München möchten nämlich einen leuchtenden blauen Bären verkaufen. 

Der sogenannte „Lumibär“ von Flötotto war ein Geschenk von Katjas Mutter und soll nun zu einem guten Preis den Besitzer wechseln.

„Bares für Rares“: Die besondere Design-Leuchte sorgt für Begeisterung bei den Händlern

„Bares für Rares“-Designexperte Sven Deutschmanek (46) nimmt das ausgefallene Schmuckstück genauer unter die Lupe und urteilt, dass es sich tatsächlich um eine Rarität handelt. Für das Produkt von 1998 schlägt Sven einen Preis von 200 bis 250 Euro vor. „Unter 200 würde ich ihn nicht hergeben“, erklärt auch Katja.

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„Bares für Rares“-Objekt: Designer-Lampe „Lumibär“

Die Händler sind vom außergewöhnlichen Bären zutiefst beeindruckt und eröffnen mit 50 Euro das erste Angebot.

„Bares für Rares“-Händler Jan: Er weigert sich, den Wunschpreis der Kandidaten zu zahlen

Doch plötzlich kommt es zu harten Verhandlungen zwischen dem Ehepaar und „Bares für Rares“-Händler Jan Čížek (46): Er weigert sich hartnäckig, mehr als 170 Euro für die Designer-Lampe zu bezahlen.

Katja und Joachim möchten ihre Lampe aber keinesfalls unter ihrer Schmerzgrenze verkaufen und drohen sogar, das Sammlerstück wieder mit nach Hause zu nehmen! „Dann nehme ich ihn wieder mit“, so Katja nach einem vermeintlich finalen Gebot von 180 Euro. Die Sache scheint klar, aber dann überrascht Jan alle.

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„Bares für Rares“: Das überraschende Ergebnis der Preisverhandlungen

„Bares für Rares“-Händler Jan findet offenbar großen Gefallen am „Lumibär“ und er geht tatsächlich noch höher. Sein Kaufangebot nähert sich in 10-Euro-Schritten immer weiter den Preisvorstellungen von Katja und Joachim.

Schließlich gibt Jan nach und bietet dem Ehepaar die erhofften 200 Euro. Die zwei „Bares für Rares“-Kandidaten sind sichtlich zufrieden und freuen sich über das gute Geschäft.