• „Bares für Rares“-Kandidatin nimmt Diamantring mit
  • In der Show erfährt sie, dass es keine echten Diamanten sind
  • Kann die Kandidatin den Ring trotzdem verkaufen?

„Bares für Rares“-Kandidatin Simone ist schockiert. Ihre Schwieger-Großmutter kaufte damals einen Diamantring für den dementsprechenden Preis. Nun erfährt die Kölnerin, dass die Steine gar keine echten Diamanten sind.

„Bares für Rares“-Diamantring ist ein Fake

Bei „Bares für Rares“ wird ein wunderschöner Diamantring präsentiert. Doch, Moment! Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel nimmt das Schmuckstück genauer unter die Lupe und kommt zu folgender Erkenntnis: Die Diamanten sind fake.

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Bei den Steinen handelt es sich um Zirkonia. Simone ist schockiert und im ersten Moment sprachlos. Doch die Expertin kann ihr einen Teil ihrer Sorgen nehmen. Der Ring ist dennoch sehr wertvoll. Er besteht aus 750er Weißgold und hat einen Goldwert von 330 Euro. Insgesamt schätzt Rezepa-Zabel den Ring auf 400 bis 500 Euro. Das ist mehr als Simone erwartete und dementsprechend freut sie sich auf die bevorstehenden Verhandlungen.

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„Bares für Rares“-Zirkonia-Ring

„Bares für Rares“-Händlerin verliebt sich in den Ring

„Bares für Rares“-Händlerin Susanne Steiger verliebt sich sofort in den Ring und probiert ihn direkt an. Auch die Händler erkennen sofort, dass es sich bei den Steinen nicht um Diamanten handelt. Doch das Interesse ist dennoch sehr groß. Fleißig bieten sie gegeneinander. Susi aber hält sich überraschenderweise stark zurück. Letztendlich sichert sich Händler Steffen Mandel den Ring für 380 Euro.

Der „Bares für Rares“-Händler gibt Simone folgenden Tipp: „Kaufen Sie sich eine schöne Flasche Champagner und begießen das. Die Enttäuschung wird weggespült“.

Mit dem Geld lädt die stellvertretende Schulleiterin ihre Familie zu einem großen Essen ein.