• Bei „Bares für Rares“ gab es einen Ring mit Saphir zu bestaunen
  • Dabei handelte es sich um synthetischen Schmuck
  • Trotzdem war der Wert des Schmuckstücks eine große Überraschung

Rentner Volker versuchte sein Glück. Im Gepäck hatte er ein Erbstück seiner Frau: ein Ring mit Saphir. Sein Wunschpreis lag bei 3.000 Euro. „Bares für Rares“-Expertin Wendela Horz (52) nahm den Schmuck genauer unter die Lupe und war ebenso wie Horst Lichter (60) begeistert. Sie schätzte den Ring auf 1.800 bis 2.000 Euro. Doch die Händler waren anderer Meinung.

„Bares für Rares“: Der Saphir ging für über 3.000 Euro über den Tisch  

Der Saphir wurde in den 1920er Jahren angefertigt. „Wenn dieser Stein echt wäre, würde er 30.000 Euro kosten“, so Wendela. Im Händlerraum sorgte der Schmuck für große Begeisterung. „Der Saphir hat eine sensationelle Farbe. Wenn der echt wäre, dann wäre er nahezu unbezahlbar“, schwärmte David Suppes (33).

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Teilnehmer Volker verriet daraufhin, dass es sich nicht um einen echten Saphir handelt. „Aber auch so […] ganz tolle Ware“, beschwichtige David. Fabian Kahl (30) stieg mit 1.000 Euro ein. Nach dem Wettstreit der Händler konnte schließlich Elke Velten-Tönnies (69) den Saphir mit ihrem Angebot von 3.600 Euro für sich gewinnen. „Ich mag Art Déco so unglaublich gerne“, schwärmte sie.

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„Ja, wow, kann ich nur sagen. Das Doppelte vom Schätzpreis, damit bin ich hundertprozentig zufrieden… oder noch mehr, zwei hundertprozentig“, sagte Teilnehmer Volker nach dem Deal. Auch wenn es kein echter Saphir war, so war das für den Rentner doch ein guter Deal bei „Bares für Rares“.