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26. Juli 2018 - 11:05 Uhr / Lara Graff
Die Trödelshow mit Horst Lichter

„Bares für Rares“: Michael-Schumacher-Tasche versteigert - aber anders als gedacht

„Bares für Rares“: Unglaubliche Fakten über die beliebte Sendung, Horst Lichter

„Bares für Rares“: Unglaubliche Fakten über die beliebte Sendung

Bei „Bares für Rares“ wurde schon die ein oder andere Rarität oder Kuriosität entdeckt. Auf den ganz großen Deal hoffte jetzt auch ein Krefelder, der in der Trödelshow seine original Ferrari-Taschen unterzeichnet von Michael Schumacher präsentierte – doch dann kam alles anders.

„Bares für Rares“ mit Moderator Horst Lichter (56) ist wohl die beliebteste Trödelshow Deutschlands, auch wenn es immer wieder Fake-Vorwürfe gibt. In der Sendung können Menschen ihre Antiquitäten und Raritäten zu Geld machen.

Das hatte auch Jürgen Radke aus Krefeld in der Folge am Mittwoch vor. Er erschien in der Sendung mit drei original Ferrari-Taschen unterschrieben von Rubens Barrichello, Jean Todt – und Rennfahrerlegende Michael Schumacher (49).

„Bares für Rares“: Unglaubliche Fakten über die beliebte Sendung

„Bares für Rares“-Händler nicht überzeugt von Michael-Schumacher-Taschen

„Bares für Rares“- Experte Deutschmanek zeigte sich von diesem Fund begeistert und schätzte den Wert der Taschen auf 800 bis 1000 Euro. Auf 1000 Euro hatte der Verkäufer auch gehofft, da er mit dem Geld bereits Pläne habe, wie er in der Sendung erzählte. Im Verkaufsraum kam dann jedoch alles anders, denn die „Bares für Rares“-Händler zeigten sich wenig begeistert von den Schumi-Taschen.

Die „Bares für Rares“-Händler: (von links) Elke Velten, Walter Lehnertz, Ludwig Hofmaier, Julian Schmitz-Avila und Fabian Kahl

Zunächst erkannten sie die Unterschrift des Rennfahrers nicht, doch auch danach brach keine große Euphorie aus. Walter Lehnertz stieg mit einem Gebot von 150 Euro ein. Anschließend ging es in kleinen Schritten voran bis sich letztendlich Juwelierin Elke Velten mit einem Gebot von 700 Euro die Taschen sichern konnte und damit auch ihre Kollegen überraschte. Jürgen Radke zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden.