• „Bares für Rares“-Kandidaten haben ein „Tafelgerät“ dabei
  • Dabei handelt es sich um eine Brotschneidemaschine aus dem 19. Jahrhundert
  • Im Händlerraum verfünffacht sich der Wunschpreis

Bei dem neuesten „Bares für Rares“-Kuriosum handelt es sich um eine klappbare Brotschneidemaschine aus dem 19. Jahrhundert. Genauer gesagt, wurde sie zwischen 1910 und 1930 produziert.

Damals wurde es „Tafelgerät“ genannt und laut Moderator Horst Lichter wahrscheinlich für mehr als nur Brot verwendet. Die Kostbarkeit gehört dem Ehepaar Britta und Richard. Sie haben das Gerät auf einem Flohmarkt entdeckt. Die beiden wünschen sich 20 Euro, um sich den ein oder anderen Drink zu gönnen. Auch Experte Sven Deutschmanek setzt um den Dreh an und schätzt 30 bis 50 Euro.

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„Bares für Rares“-Händler Waldi gibt Vorführung mit Soundeffekt

Im Händlerraum gibt „Bares für Rares“-Waldi Lehnertz eine Vorführung des Geräts und lässt es sich nicht nehmen, ein paar Soundeffekte mit seinem Mund hinzuzufügen.

Auch wenn es diesmal nicht zum erbitterten Händler-Krieg kommt, bieten sie fleißig gegeneinander. Waldi sieht sich schon mit dem Gerät Gemüse schneiden und bietet dem Paar 100 Euro - es ist ein Deal. Somit verfünffacht sich der ursprüngliche Wunschpreis.

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„Bares für Rares“ Brotschneidemaschine aus dem 19. Jahrhundert

Der „Bares für Rares“-Händler freut sich schon auf seine Zucchini-Suppe. Und auch Britta und Richard haben schon große Pläne: „Mit dem Geld werden wir heute Köln unsicher machen und morgen auf den Flohmarkt“, sagt der Satiriker.