• „Bares für Rares“-Kandidatin ruiniert sich beinahe ihr Händlergebot
  • Die 77-jährige Odette möchte die Diamantenuhr ihrer Mutter verkaufen
  • Durch lautes Denken ruinierte sie sich fast den Verkaufspreis

Diese „Bares für Rares“-Kandidatin ruiniert sich mit diesem Satz beinahe ihr Händlergebot. Odette (77) möchte ihre, von ihrer Mutter geerbte, Uhr verkaufen. Die Rentnerin will mit dem Geld ihre Reisen fortsetzen und Südafrika besuchen.

„Bares für Rares“-Kandidatin lässt die teure Uhr beinahe flöten gehen

Die „Bares für Rares“-Kandidatin besitzt einen wahren Schatz: Auf der Uhr ist 18 Karat Weißgold, sie funktioniert noch und ist laut Einschätzung der Expertin Heide Rezepa-Zabel (56) „voll besetzt mit Brillanten“.

Wenn das mal nicht viel Geld ist! Odette wünscht sich 3.000 Euro für das Erbe ihrer Mutter und verschätzt sich wie schon Kandidaten vor ihr. Denn Rezepa-Zebel setzt sogar höher an und empfiehlt der „Bares für Rares“-Kandidatin, die Uhr für 4.000 bis 4.500 Euro zu verkaufen.

„Bares für Rares“-Kandidatin verhaspelt sich in Händlergespräch

Die „Bares für Rares“-Kandidatin ruiniert sich im Gespräch mit den Händlern dann aber beinahe alles, indem sie sich mental von ihrer Uhr verabschiedet. Nachdem Händler Daniel Meyer Odette 3.100 für das Schmuckstück anbietet, begeht sie den schweren Fehler.

Odette: „Ich schaue sie [die Uhr] mir an, weil ich in Gedanken schon mich jetzt verabschiede“. Meyers interpretiert dies als Zusage für einen Deal und denkt, er kann das Schmuckstück sein Eigen nennen. Odette rettet sich noch und erklärt, die Uhr bedeute ihr etwas und verneint das Angebot von 3.100 Euro - auch David Supess' Vorschlag mit 3.500 Euro sticht sie aus - sie will mehr. 

Letztendlich geht die Uhr mit 3.700 Euro an „Bares für Rares“-Händler David Suppes. Zwar hat Odette ihre Uhr unter dem Wert der Expertin verkauft, kann mit dem Geld dennoch bald die Reise nach Südafrika antreten.

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