• Bei „Bares für Rares“ passierte jetzt eine Seltenheit
  • Zwei Kandidaten schafften es nicht zu den Händlern
  • Was war der Grund?

Es passiert selten, dass „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter (60) die Kandidaten ohne Händlerkarte wieder verabschiedet – in einer aktuellen Folge war es jedoch so weit.

Das Ehepaar Babette und Jan wollte eine Kindernähmaschine loswerden. Zwar war die Begeisterung für die Antiquität groß, trotzdem schafften die beiden es nicht zu den Händlern.

„Bares für Rares“: Kandidaten schaffen es nicht zu den Händlern

„Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel nahm die Mini-Nähmaschine genauestens unter die Lupe. Aus den Vierzigern stammte das gute Stück. Die Kandidaten sollten die Rarität im Auftrag eines Freundes verkaufen. Dessen Mutter bekam die Nähmaschine als Kind geschenkt und wurde sogar später Schneiderin.

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Mächtig alt, dafür ist es aber vom Zustand her noch sehr gut“, fand Horst Lichter. Detlev Kümmel war derselben Meinung und demonstrierte, dass die Maschine auch nach all den Jahren noch funktionierte. „Also ich finds toll“, schwärmte der Moderator, der auch gleich nach dem Wunschpreis für das Schmuckstück fragte.

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Laut Kandidaten wollte der Besitzer 500 Euro für die Nähmaschine. Von Experte Detlev kam allerdings schnell die Ernüchterung: „Also mit 500 Euro kann ich hier leider bei weitem nicht dienen.“ Stattdessen lag seine Expertise bei gerade einmal 100 bis 150 Euro.

Für Babette und Jan endete ihre „Bares für Rares“-Teilnahme damit. „Wir können es ja nicht für das Geld verkaufen, weil wir unsere Vorgaben haben […]“, so Jan, dem die Enttäuschung anzumerken war. Zu den Händlern ging es für die Kandidaten also diesmal nicht.