• „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel wird in einer neuen Folge als „Bergdoktorin“ betitelt
  • Danielle und ihr Sohn Reto möchten Uromas Brosche verkaufen
  • Reto bringt mit seinen Sprüchen die Händler zum Lachen

Mama Danielle und Sohn Reto haben bei „Bares für Rares“ einiges vor. Sie möchten die Brosche von Danielles Oma verkaufen und verlassen sich dabei voll und ganz auf die Expertise von Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel. Diese wird wohl öfters für die „Frau Bergdoktorin“ gehalten, wie die neue Folge der Trödelsendung durchblicken lässt.

„Bares für Rares“: Dr. Heide Rezepa-Zabel als neue „Bergdoktorin“?

Sie erzählt dem „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter in der Show, dass sie von einer Dame auf der Straße angesprochen wurde, als sie gerade mit ihrem Mann unterwegs war: „Sie sind doch die Ärztin aus dem Fernsehen.

Dieser hatte daraufhin die perfekte Antwort parat und betitelt die Expertin als „Frau Bergdoktorin“. Und weiter: „Ich bin bei ZDF-'Bergdoktorin' und kümmere mich um Schmuck“, so Horst Lichter. Diese Geschichte führt zum ersten Lachanfall der Sendung.

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Mama Danielle und Sohn Reto wollen Omas Brosche verkaufen.

„Bares für Rares“: Brosche soll für Hundefutter und Co. verkauft werden

Für die nächsten Lacher bei „Bares für Rares“ sorgt der kleine Reto, der schon im ersten Interview seine Mama Danielle verpetzt: „Du hättest sie [die Brosche] fast zu Hause vergessen.“ Spitzbübisch geht es weiter, als Horst Lichter ihn fragt, wen er denn vor sich habe. „Menschen“, antwortet Reto neunmalklug.

Mit dem erworbenen Geld soll Retos Hund ordentlich verwöhnt werden. Reto will „Essen, Leckerli und so kaufen. Irgendwas Besonderes, was vielleicht etwas teurer ist oder so“, so der „Bares für Rares“-Kandidat. Mit dieser Motivation bereitet er sich auf die Verhandlung mit den Händlern vor und nennt sich selbst „Businessjunge“.

Als es zum Showdown kommt, will sich Julian Schmitz-Avila (35) aus den Verhandlungen herausnehmen, denn aus seiner Sicht sei der Ofen aus. Dafür hat Reto eine ganz einfache Lösung: Schmitz solle doch einfach „bisschen Holz in den Ofen nachwerfen“.

Zwar hatte der kleine Frechdachs bei ihm damit keinen Erfolg, doch Händlerin Elke Velten kann er für die Brosche gewinnen. Sie zahlt dem Jungen und seiner Mama am Ende 456 Euro – was wohl Retos Hund mit dem Geld gekauft wird?

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