• Die „Bares für Rares“-Händler reißen sich um seltenes Porzellan
  • Dabei handelt es sich um ein Hentschelkind
  • Wer sich den Schatz wohl sichert?

Unsere „Bares für Rares“-Händler reißen sich in der neuesten Folge um ein ganz seltenes Porzellan – ein Hentschelkind, von denen nur wenige fabriziert wurden.

Es gehört der Seniorin Heidi und ihrer Tochter Insa. Heidis Eltern wurde die Porzellanfigur 1939 von Heidis Onkel, der in der Fabrik arbeitete, zu ihrer Hochzeit geschenkt.

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„Bares für Rares“: Albert Maier, Horst Lichter, Heidi und Tochter Insa

„Bares für Rares“-Porzellan war „revolutionär“

„Bares für Rares“-Experte Albert Meier ist entzückt: „Die Serie war revolutionär“, da so wenige in diesem Stil produziert wurden.

Auf die Frage, wie viel sich Mutter und Tochter für das Hentschelkind wünschen, antworten diese 1.000 Euro. Damit könnten sie sich die nächste Kreuzfahrt leisten. Doch Meier setzt niedriger an und schlägt 600 bis 800 Euro vor. Ob die Händler das auch so sehen?

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„Bares für Rares“-Händler reißen sich um das Hentschelkind

Die „Bares für Rares“-Händler sind jedenfalls sofort begeistert und reißen sich direkt um das Hentschelkind. Die Gebote kommen wie aus der Pistole geschossen.

Sarah Schreiber lässt sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen und bietet den Kandidatinnen aus Hamm 1.000 Euro. Genau ihr Wunschgebot. Doch Mutter und Tochter pokern und wünschen ein bisschen mehr.

Es funktioniert, denn Sarah Schreibers letztes Angebot lautet 1.150 Euro. Da sagen Heidi und Insa natürlich nicht Nein und freuen sich schon auf ihre zukünftige Kreuzfahrt.

Auch die „Bares für Rares“-Händlerin kann ihre große Freude über ihren neuen Schatz nicht verbergen: „Ich freu mich wirklich, wirklich sehr. […] und freu mich, freu mich, freu mich.