• Eine Seniorin bei der Trödelshow „Bares für Rares“
  • Drei seltene Gemälde stehen zum Verkauf
  • Die Händler sind begeistert von den Kunstwerken

Die ZDF-Serie „Bares für Rares“ begeistert seit Jahren mit immer neuen und interessanten Fundstücken. Schon einige konnten mit Erbstücken die Haushaltskasse aufstocken. 

In der Folge vom 16. September stellt sich Gabriele Brehme (77) aus Baden-Württemberg den Experten und Horst Lichter (60) mit drei Bildern. Diese hat die rüstige Seniorin von ihren Großeltern geerbt.

Seltene Gemälde bei „Bares für Rares“ – Überraschung für die Händler

Bei den Künstlern der „Bares für Rares“-Gemälde handelt es sich nicht um Unbekannte. Sogar dem Moderator Horst Lichter merkt an, dass ihm der Name Max Liebermann bekannt ist. Das schürt natürlich Hoffnungen auf einen hohen Verkaufspreis.

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Seltene Gemälde von Ury und Masereel, bei Bares für Rares

Dadurch, dass die Bilder im perfekten Zustand sind, rechnet Gabriele mit 3.000 bis 3.500 Euro. Dies kann die Expertenschätzung des Kunstkenners Albert Maier (72) nur bestätigen.

Ich denke, die Namen der drei Künstler sprechen für sich“, meint Gabriele und teilt ihren Optimismus, welcher nicht enttäuscht wird.

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Die Gebote für die fast hundertjährigen Bilder von Liebermann, Ury und Masereel starten zwar zögerlich mit 600 Euro von Thorsden Schlößner (60), doch das Interesse führt zum Wettbieten. „Es ist Zeitgeschichte“, meint Wolfgang Pauritsch (50) zu den Werken.

Der Bieterkrieg gipfelt darin, dass Christian Vechtel (47) die Gemälde für 3.200 Euro kauft.