• Ein junges Paar kommt zu „Bares für Rares“
  • Mit im Gepäck haben die beiden eine Karaffe und Becher
  • Mit einer Frage von Fabian Kahl haben sie wohl nicht gerechnet

Ein Paar aus Hessen will sich in der neuesten „Bares für Rares“-Folge von einer Karaffe und sechs Schnapsgläsern trennen. „Ich finde die Karaffe zeitlos schön, aber bei uns würde sie auch nur herumstehen“, so Jessica. Niclas fügt hinzu: „Herumstehen ist gut, aber auch nicht gut, weil wir haben halt eine tollpatschige Katze.“

„Bares für Rares“-Paar verkauft Karaffe plus Schnapsgläser

Die beiden hoffen also, den Händlern das Set schmackhaft machen zu können. Beraten werden sie von „Bares für Rares“-Experte Albert Maier (47), der sich sofort begeistert zeigt. Die Karaffe und die Gläser würden zwar nicht zusammengehören, seien aber ähnliche Dekore. Beide Objekte wurden mit 800er- und 930er-Silber verziert und stammen aus dem Zeitraum zwischen 1880 und 1940 stammen, so der „Bares für Rares“-Experte.

Auf die Frage, wie viel sich das Paar von den Objekten verspricht, meint Jessica: „200 Euro für alles, das wäre gutes Geld.“ Albert Maier, der im Sommer selbst ausgeraubt wurde, kann den beiden noch mehr Grund zur Freude geben: Er schätzt alle Teile zusammen auf 370 bis 400 Euro.

„Bares für Rares“: Fabian Kahl bringt Paar in Verlegenheit

Euphorisch begibt sich das Paar zu den „Bares für Rares“-Händlern: Dort angekommen, bringt aber Fabian Kahl (31) die beiden erstmal aus der Fassung. Er möchte nämlich wissen: „Sie haben jetzt dem Alkohol abgeschworen und wollen es nicht mehr haben?“

Alle brechen in Gelächter aus, das junge Paar reagiert etwas verlegen. „Joaaaa, weniger Schnaps vielleicht“, meint Jessica daraufhin. Prompt geht Wolfgang Pauritsch (50), der mittlerweile nicht mehr so häufig in der Trödelshow zu sehen ist, dazwischen und richtet sich an Fabian Kahl: „Das war eine zu private Frage.“

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Schnell eröffnet er die Runde und bietet für alles 250 Euro. Doch auch Fabian Kahl steigt mit ein - am Ende läuft es auf ein Battle zwischen den beiden hinaus. Gegen das Gebot von Wolfgang Pauritsch mit insgesamt 420 Euro kommt aber auch Fabian Kahl nicht mehr an.

Das Paar aus Hessen freut sich: „Höher als die Expertise erwartet, ziemlich cool. Die Händler haben sich ziemlich schnell gegenseitig überboten, tip top. Kann man nicht anders sagen“, so Niclas zufrieden.