• Bei „Bares für Rares“ kam es zum Händlerkrieg
  • Insbesondere Elke Velten und Daniel Meyer bekämpften sich bis zum bitteren Schluss
  • Dieses Schmuckstück war der Auslöser 

Bei „Bares für Rares“ ging es in der neuesten Folge hoch her. Die Händler boten sich in ein kollektives Battle, ausgelöst durch eine antike Brosche.

„Bares für Rares“-Kandidatin Gertrud wollte ihre alte Brosche verkaufen. Diese war ein Hochzeitsgeschenk ihres Vaters an ihre Mutter. Somit hatte die Brosche nicht nur einen finanziellen, sondern auch einen großen emotionalen Wert für die 78-Jährige. Mit dem Geld möchte sie reisen und Abenteuer erleben. Wobei das Leben der Aichacherin bisher schon sehr spannend war.

„Bares für Rares“-Händlerin lernte die Beatles kennen

Mit 17 Jahren lernte Gertrud die Beatles kennen und sollte ihnen das Skifahren beibringen. „Wir sind mehr im Schnee herum gekugelt vor lauter Lachen als, dass wir gefahren sind“, erzählte sie mit einem strahlenden Lächeln. „Gerdl“ habe sich so gut mit den „Boys“ verstanden, dass John Lennon sie zu seiner Geburtstagsparty einlud.

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„Bares für Rares“-Brosche

Die mitgebrachte Brosche schien vor allem Expertin Heide Rezepa-Zabel (57) zu begeistern. Dabei handelt es sich um eine Hufeisen-Form mit Saphiren und insgesamt 85 Diamanten. Die Brosche stammt aus England und scheint, laut der Expertin, aus den 1890er Jahren zu sein. 

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Gertrud wünschte sich 1.500 bis 2.000 Euro für das Erbe ihrer Eltern. Heide Rezepa-Zabel setzte sogar höher an und schlug 2.000 bis 2.500 Euro vor. Ob die Händler gleicher Meinung waren? Die waren hin und weg von der Brosche und alle bis auf Neuzugang Sarah Schreiber (35) stiegen in den Händler-Ring.

Elke Velten (69) boxte jeden Händler erfolgreich aus dem Battle, bis sie auf ihren Endgegner Daniel Meyer (49) traf. Dieser bot immer 50 Euro mehr als Velten und konnte die Brosche letztendlich mit 2.050 Euro sein Eigen nennen. Ob Daniel sich „80-Euro-Waldi“ in dieser Hinsicht als Vorbild nimmt und zu „50-Euro-Daniel“ wird?