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„Bachelor“ Isabell: Das sagt sie nach ihrem Abgang

Andrej Mangold ist der „Bachelor“ 2019

In der zweiten Folge der aktuellen Staffel des „Bachelors“ verließen vier Kandidatinnen die Sendung. Während Lara, Claudia B. und Mariya keine Rose und somit eine Abfuhr von Andrej erhielten, drehte Isabell den Spieß um: Sie nahm ihre Rose nicht an und stieg freiwillig aus. Jetzt erklärte sie die Hintergründe ihrer Entscheidung.

Mittwochabend gab es den ersten großen Zickenkrieg beim „Bachelor“ und es war Zeit für die ersten Dates. Bei „Der Bachelor – Jetzt reden die Frauen“, das bei TV NOW zu sehen ist, lud Moderatorin Frauke Ludowig (55) anschließend ausgewählte Kandidatinnen zum Gespräch ein. Darunter war auch Isabell (28), eine der Kandidatinnen, die raus sind - und zwar freiwillig: Sie hatte ihre Rose abgelehnt.

„Bachelor“ Isabell: „Ich bereu' das nicht

In der Sendung wollte Frauke Ludowig wissen, ob es Isabell inzwischen peinlich ist, dass sie Andrej Mangold (31) einfach so stehen gelassen habe. Dies verneinte die 28-Jährige jedoch: „Nein, peinlich ist es mir eigentlich nicht. Ich bereu' das auch nicht,“ versichert sie.

Grund für Isabells Abgang sei das lange Streitgespräch gewesen, das sie zuvor mit dem „Bachelor“ hatte. Unter anderem störte sich Isabell daran, dass Andrej eng umschlungen mit Stefanie getanzt hatte: „Ich dachte, es heißt der ‚Bachelor sucht eine Frau‘ und nicht der ‚Bachelor sucht einen Bauern‘". Zudem gestand das Playmate auch, dass Andrej gar nicht ihr Typ sei.

Im Laufe des Streitgesprächs habe „Der Bachelor“ Wörter gesagt, die für sie zu weit gingen. Daraufhin habe sie den Entschluss gefasst, die Rose nicht anzunehmen: „Ich habe mit mir gehadert, ich habe überlegt. Eigentlich kannst du das so nicht mit dir machen lassen. Du kannst nicht so mit dir reden lassen,“ erklärt sie.