5 Fakten über „Die Waltons“

„Die Waltons“: David W. Harpers ist der Junge unten links
3. August 2019 - 18:32 Uhr / Fiona Habersack

Hach ja, wer ist nicht gerne in die scheinbar heile Welt der „Waltons“ eingetaucht? Die Serie rund um Familie „Walton“ war in den siebziger Jahren ein großartiger Erfolg und läuft auch heute noch im TV. Wir lassen die Kultserie Revue passieren und haben für euch fünf interessante Fakten zu den „Waltons“ zusammengestellt. 

Gute Nacht, John-Boy“ - „Gute Nacht, Mary-Ellen“: Das Abendritual der „Waltons“ ist mittlerweile absolut legendär. Tatsächlich beruht die Tradition auf wahren Begebenheiten. Denn der Erfinder der „Waltons“, Earl Hamner Jr. (†92), nutzte seine eigene Kindheit mit sieben Geschwistern als Vorlage für die Serie.

Die „Waltons“: Habt ihr das schon gewusst? 

Das „Gute Nacht“-Ritual der „Waltons“ fand nach eigener Aussage auch in seiner Familie jeden Abend genauso statt. Bonus-Funfact: Der Ideengeber zur Kultserie ist außerdem in der finalen Folge zu sehen.

 

Die „Waltons“: Ralph Waite als „John Walton Sr“ und Michael Learned als Mama „Olivia Walton“

Mittlerweile können wir uns nur noch „Michael Learned als „Waltons“-Mama „Olivia“ vorstellen. Tatsächlich sollte ursprünglich aber Patricia Neal (†84) diese Rolle übernehmen.

Allerdings musste die Schauspielerin wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus der Serie aussteigen und so wurde Michael Learned gecastet. Auch der „John-Boy“-Darsteller hat sich im Laufe der Serie verändert.