Herausforderung für alle Beteiligten

4 Filme, die unglaublich schwer zu drehen waren

Die Dreharbeiten zu „The Revenant“ waren alles andere als leicht

Damit wir Zuschauer einen richtig guten Film auf der Leinwand sehen können, müssen die Verantwortlichen sehr viel Arbeit leisten. Wir zeigen euch Streifen, die schwer zu drehen waren.

Es gibt reihenweise Filme, die uns aus den verschiedensten Gründen begeistert haben. Doch nicht jede Film-Idee ist leicht umzusetzen, manche Blockbuster waren unglaublich schwer zu drehen. Wir stellen euch im Video vier Streifen vor, die unter problematischen Bedingungen entstanden sind.

Schwierige Dreharbeiten: Von extremer Kälte bis hin zu ernsten Gefahren

Der Film „The Revenant“ war eine regelrechte Zerreißprobe für alle Beteiligten und vor allem für Leonardo DiCaprio (46). Viele Mitarbeiter sind mit der Wahnsinns-Kälte, die am Drehort Kanada herrschte, nicht klargekommen und verließen die Produktion.

Dass Leonardo DiCaprio sich an schwierige Filme rantraut, bewies er ebenfalls mit „Titanic“. Für den Film brauchte es ein sechs Hektar großes Studio. Darin waren zwei Tanks, einer mit 64 Millionen Litern und einer mit 22 Millionen Litern. Darin wurden unter anderem die präzise nachgestellte „Titanic“ präpariert. Der Dreh in diesem Studio war so hart, dass sich viele Darsteller verletzten oder im eiskalten Wasser erkrankten.

Auch der Dreh für „Apocalypse Now“ war ein sehr schwieriger. So soll das ganze Set in Chaos versunken sein. Drehort war auf den Philippinen. Unter anderem Naturkatastrophen wie Taifune, Tropenkrankheiten, Feuer und Raubtierangriffe sollten den Dreh unmöglich machen.

Auch im Film „Abyss – Abgrund des Todes“ waren die Drehbedingungen mehr als schwer. Wie bei „Titanic“ gab es auch hier riesige Wassertanks. Die Szenen galten als sehr gefährlich, da man in sehr tiefem Wasser oder sehr lange im Wasser arbeiten musste – viele professionelle Taucher waren Teil der Crew.