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4 Filmcast-Entscheidungen, die extrem umstritten waren

Daniel Craig: „James Bond“ stirbt den Filmtod?

Man kann es eben nicht jedem recht machen. Einige Filmcast-Entscheidung für internationale Filme standen heftig in der Kritik und viele Menschen konnten sich erst nicht mit der Entscheidung für die Rollenbesetzung der Filmemacher anfreunden.

„Harry Potter“-Fans sind kritisch, wenn es um die passende Besetzung geht. Das gilt auch für das Spin-Off „Fantastische Tierwesen“. Für den zweiten Teil schlüpft Johnny Depp wieder in die Rolle des Bösewichts „Grindelwald“ - ganz zum Missfallen der Fans.

Denn im Mai 2016 kam heraus, dass der Schauspieler seine damalige Frau Amber Heard physisch und psychisch misshandelt haben soll. Johnny Depp bestreitet die Missbrauchsbehauptungen seiner Ex-Frau. Im zweiten Teil der Filmreihe wird er wieder zu sehen sein.

Johnny Depp

Daniel Craig musste sich als „James Bond“ erstmal beweisen

„James Bond“ muss groß, dunkelhaarig und charmant sein. Daniel Craig war genau das so gar nicht. Deswegen hatte er es besonders schwer, in „Casino Royale“ als der beliebte Geheimagent zu überzeugen. Diese Aufgabe meisterte der taffe Brite aber mit Bravour und gehört mittlerweile zu den beliebtesten „James Bond“-Darstellern.

Weitere Filmcast-Entscheidungen, die heftig kritisiert wurden, gibt es im Video.