4 Fakten über „The Big Bang Theory“

Wie wird „The Big Bang Theory“ enden?

22. Juli 2019 - 19:30 Uhr / Fiona Habersack

Der Schmerz sitzt immer noch tief: Vor einigen Wochen ist „The Big Bang Theory“ nach insgesamt zwölf Staffeln zu Ende gegangen. Wir stellen euch vier Fakten über „The Big Bang Theory“ vor, die den ein oder anderen überraschen werden.

Nach 279 Folgen, 12 Staffeln und ebenso vielen Jahre ist die Geschichte von „Penny“, „Sheldon“, „Leonard“ und Co. bei „The Big Bang Theory“ zu Ende erzählt. Für viele eingefleischte Fans, die die Serie innig liebten und kannten, war dies das Ende einer Ära. 

Doch auch echte Kenner der Sitcom wussten sicher noch nicht alle Dinge über „The Big Bang Theory“. Denn in zwölf Jahren Seriengeschichte kommen so einige Fakten und Geheimnisse über „The Big Bang Theory“ zusammen. 

4 Fakten über „The Big Bang Theory“ 

Da wäre zum Beispiel das Treppenhaus der Nerds, eine unheimlich wichtige Kulisse. Oft führen die Darsteller minutenlange Dialoge, während sie die Treppe hinauf- oder hinuntersteigen. In Wahrheit besteht das Set jedoch aus nur einem Stockwerk. 

Im Zentrum der Handlung stehen die beiden Physiker „Dr. Leonard Hofstadter“ und „Dr. Sheldon Cooper“. Ihre Namen kommen nicht von ungefähr. Sie sind nach dem verstorbenen TV-Produzenten Sheldon Leonard und den Nobelpreisträgern Leon Cooper und Robert Hofstadter benannt. 

Mayim Bialik aus „The Big Bang Theory“ ist Wissenschaftlerin

Der „The Big Bang Theory“-Cast besteht nicht aus echten Wissenschaftlern? Denkste! Mayim Bialik, die „Amy Farrah Fowler“ spielt, hat seit 2007 einen Abschluss in Neurowissenschaften. 

„Penny“ und „Leonard“ sind das Traumpaar der Serie. Doch zwischen den beiden hat es auch im echten Leben gefunkt. Kaley Cuoco und Johnny Galecki waren von 2007 bis 2009 ein Paar. Im Interview mit „CBS Watch!“ hat Johnny nichts als Liebe für seine Verflossene übrig: „Wir sind immer noch gute Freunde. Sie ist für mich mehr als eine Ex-Freundin. Sie ist ein Teil meines Lebens geworden.“