Musste das sein?

11 Liebesszenen, die eindeutig eine Grenze überschritten

Die Vergewaltigungsszene zwischen Marlon Brando und Maria Schneider in „Der letzte Tango in Paris“ sorgte für einen Skandal

Für viele Leute sind Liebesszenen aus Filmen einfach nicht wegzudenken. Manche von ihnen sind bis heute legendär – doch nicht aus positiven Gründen.

Schöne Liebesszenen passen in allen möglichen Filmgenres, nicht nur in Romanzen. Doch es gibt den ein oder anderen Streifen, in dem bei den pikanten Szenen übertrieben wurde oder sie schlichtweg unangebracht sind. Im Video stellen wir euch elf von ihnen vor.

Diese Liebesszenen in Filmen gingen zu weit

Für einen Skandal mit Aufführungsverboten und Zensurmaßnahmen sorgte Anfang der siebziger Jahre der Erotikstreifen „Der letzte Tango in Paris“. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand eine brutale Vergewaltigungsszene mit dem damals 48-jährigen Marlon Brando (†80) und der erst 19-jährigen Maria Schneider (†58).

In dem Science-Fiction-Thriller „Splice – Das Genexperiment“ geht eine Film-Liebesszene eindeutig zu weit. Dort hat der Schöpfer eines Mischwesens aus tierischer und menschlicher DNA mit dieser Sex.

Mitte der achtziger Jahre schockierte der deutsche Kultregisseur Jörg Buttgereit (57) im Film „Nekromantik“ mit einer Liebesszene mit einer skelettierten Leiche.

Apropos eklig: Äußerst unappetitlich ist auch die Liebesszene in dem wenig später erschienenen Horrorfilm „Dark Society“. Darin kommt es zu einer Orgie von verschleimten Körpern, in die die Hauptfigur hineingezogen wird.

In „Gone Girl – Das perfekte Opfer“ kommt es während des Liebesspieles sogar zum Mord: Die Hauptfigur „Amy“ (Rosamund Pike) schneidet ihrem Ex-Freund die Kehle durch.

Auch einige Liebesszenen in beliebten TV-Serien waren wirklich unangenehm. In „Game of Thrones“ sind die Liebesszenen zwischen „Cersei“ (Lena Headey) und „Jaime Lannister“ (Nikolaj Coster-Waldau) wirklich unangenehm – vor allem, wenn man weiß, dass die beiden Geschwister sind.