Hättet ihr es gewusst?

10 Fakten über „Bridgerton“

„Bridgerton“: Regé-Jean Page und Phoebe Dynevor

Die Serie „Bridgerton“ begeistert mit ihrer Geschichte rund um die Londoner High Society im Jahr 1813. Doch es gibt bestimmt Dinge, die eingefleischte Fans garantiert noch nicht über die Serie wussten.

Die Netflix-Serie „Bridgerton“ ist derzeit in aller Munde und die Geschichte der Londoner High Society des Jahres 1813 ist super beliebt. Da die Serie erst im Dezember 2020 ihre Premiere auf dem Streaming-Dienst feierte, sind hier zehn Fakten, die ihr über „Bridgerton“ sicher noch nicht wusstet.

„Bridgerton“: Die Schauspieler mussten in ein Adels-Bootcamp

Im Lancaster House in London wurde in „Bridgerton“ die Szene gedreht, in der „Daphne“ (Phoebe Dynevor) und „Simon“ (Regé-Jean Page) vor „Queen Charlotte“ (Golda Rosheuvel) sprechen, um ihre Liebe zu bekunden. Dabei hatten die Schauspieler nur wenig Zeit, denn die echte Queen, Königin Elisabeth II. (95), benötigte angeblich die Räumlichkeiten.

Damit die Serie auch so realistisch wie möglich ist, mussten die Schauspieler in ein Adels-Bootcamp. Hier machten sie sich mit der Etikette, dem Reiten, Tanzen, Schießen, Boxen, Dinieren sowie der Sprache des 19. Jahrhunderts vertraut. Die heißen Sex-Szenen können die Zuschauer schon ganz schön vom Hocker hauen. Aus diesem Grund haben „Daphne“-Darstellerin Phoebe Dynevor und „Anthony“-Darsteller Jonathan Bailey ihre Familie lieber vorgewarnt, um sie auf die Szenen vorzubereiten.

Beim „Bridgerton“-Cast herrscht nur Harmonie. Es soll sogar eine Whatsapp-Gruppe geben, in der die Stars der Serie immer noch den Kontakt miteinander halten. Ob die vier Neuzugänge bei „Bridgerton“ da mithalten können? Weitere Fakten zur Serie seht ihr im Video.