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Zu tiefer Ausschnitt? So reagiert Sylvie Meis auf die Kritik

Sylvie Meis

11. September 2019 - 13:02 Uhr / Andreas Biller

Sylvie Meis wehrt sich gegen ihr überraschendes Job-Aus beim SemperOpernball. Zuvor hatten die Veranstalter verkündet, dass die Blondine aufgrund zu freizügiger Outfits nicht mehr dort moderieren dürfe.

Sylvie Meis (41) muss ihren Moderationsjob beim SemperOpernball in Dresden nach zwei Jahren abgeben. Die schöne Moderatorin habe sich laut der Veranstalter zu freizügig gekleidet, woraufhin es viel Kritik gegeben hat. Laut „Bild“ erfuhr Sylvie von dieser Begründung aber erst durch die Presse.

Verstehen kann sie die Entscheidung wie viele andere nicht, wie Sylvie in einem Interview offenbart. „Das finde ich ziemlich frau-unfreundlich und sehr schade. Ich finde es einfach sehr schade, dass ich als Moderatorin – die eine gute Leistung gebracht hat – jetzt reduziert werde auf einen Ausschnitt“, so Sylvie im RTL-Gespräch.

Die attraktive Blondine vermutet, man hätte Outfit-Unstimmigkeiten noch abwenden können. „Also da ist nichts gesagt worden, da war genügend Zeit, um irgendwas noch zuzunähen“, so Sylvie weiter.

Sylvie Meis ist ratlos

Stattdessen habe Sylvie Meis nur Komplimente bekommen und man habe sie für die guten Quoten gelobt. Nun müsse sie das Event, welches ihr so sehr am Herzen lag, mit einem bitteren Nachgeschmack verlassen.

Sylvie Meis 2015

Ich hätte mich gerne würdig verabschiedet... Ich bin so emotional jetzt“, die Moderatorin im Interview mit RTL. Für die Zukunft müssen sich die nächsten Veranstalter aber sicher sein: Bei Sylvie wird es heiß! „Natürlich bringe ich eine gewisse Sexyness mit. Aber das weiß man, wenn man mich bucht für so ein Event“, sagte die Blondine schmunzelnd.

Ihr Co-Moderator Roland Kaiser hat sie stets in Schutz genommen und könne die Entscheidung, dass Sylvie Meis den SemperObernball nicht mehr moderieren darf, ebenfalls nicht nachvollziehen. Der Musiker wird den Opernball im nächsten Jahr erneut moderieren – dann ohne Sylvie Meis an seiner Seite. Wir sind gespannt, wer ihre Nachfolgerin wird.