• Willow Smith äußert sich zum Oscar-Skandal ihres Vaters
  • Die 21-Jährige erklärt, ihr Vater sei „menschlich“
  • Will Smith hat sich mittlerweile öffentlich entschuldigt

Bei den Oscar-Verleihung Ende März ging Will Smith (53) auf die Bühne, ohrfeigte Comedian Chris Rock (57) und schrie ihn aus dem Publikum an. Der Vorfall hatte bittere Folgen: So wurde er unter anderem für zehn Jahre von allen Veranstaltungen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences ausgeschlossen, darunter auch künftige Oscar-Verleihungen.

Willow verteidigt ihren Vater Will Smith und spricht von „Menschlichkeit“

Rückenwind erhält Will Smith nun von seiner eigenen Tochter Willow. Die 21-Jährige argumentiert im Gespräch mit „Billboard“, dass auch ihr Vater nur ein Mensch sei und Fehler mache: „Ich betrachte meine ganze Familie als menschlich und ich liebe und akzeptiere sie alle für ihre Menschlichkeit.“

Jada Pinkett-Smith, Willow Smith, Will Smith, Jaden Smith und Trey Smith bei den Oscars 2022

Die Sängerin ist der Meinung, dass Promis unter großem Druck stehen, ja nichts falsch zu machen. Genau das sei aber unrealistisch: „Wegen der Position, in der wir uns befinden, wird unsere Menschlichkeit nicht akzeptiert und es wird von uns erwartet, dass wir uns auf eine Weise verhalten, die einem gesunden menschlichen Leben nicht förderlich ist.“

Außerdem könne man dadurch nicht „ehrlich“ mit der Welt sein und müsse sich verstellen, meint Willow, die beruflich in die Fußstapfen ihres Vaters getreten ist.

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Erst vor gut einer Woche hat sich Will Smith in einem bewegenden Statement bei Chris Rock entschuldigt. In einem Video auf Instagram richtete sich der Hollywoodstar direkt an Chris Rock: „Mein Verhalten war inakzeptabel. Ich bin bereit, wenn du reden möchtest,“ erklärte Smith.

(Quelle: BANG Showbiz)