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Verstörende Tatsachen, die erst durch Promi-Autopsien bekannt wurden

Paul Walkers Leben wird in einer Dokumentation verfilmt

17. August 2019 - 07:32 Uhr / Violetta Steiner

Viele Stars sind viel zu früh und völlig unerwarteten gestorben. Oftmals konnte durch eine anschließende Autopsie nicht nur die Todesursache geklärt werden, sondern es wurden auch überraschende Umstände ihres Todes aufgedeckt.

Es ist nicht selten, dass Stars viel zu jung sterben. Dies kann unter anderem zu Grunde haben, dass sie nicht dem krassen Ruhm und Druck Hollywoods klargekommen sind. Oder aber ein schrecklicher Unfalltod riss beliebte Promis aus dem Leben. Bei einigen Autopsien kamen erschreckende Dinge ans Licht.

Paul Walker: Krasse Details durch Autopsie

Wahrlich verstörend sind Details, die eine Autopsie des 2013 verstorbenen Paul Walkers offenbarte. Der „Fast and the Furious“-Star raste mit seinem Porsche Carrera gegen einen Baum. Die Gerichtsmediziner konnten später nicht nur die genaue Todesursache klären, sondern enthüllten auch grausame Details.

So soll der 40-Jährige unmittelbar nach dem Crash noch gelebt haben, berichtet die „Daily Mail“. In seiner Luftröhre seien Rußspuren gefunden worden, die darauf hindeuten, dass er noch atmete, als sein Wagen in Flammen aufging.

Auch der Tod von Brandon Lee warf zunächst Fragen auf. Der Sohn des legendären Kampfsportkünstlers Bruce Lee verlor sein Leben infolge eines tragischen Unfalls bei Dreharbeiten. In seinem Körper wurde ein Fragment einer Kugelattrappe gefunden, berichtete die „Los Angeles Times“. Wie sich herausstellte, verklemmte sich diese zuvor unbemerkt im Lauf einer Pistole.

Cory Monteith

Corey Monteith starb an einer Alkohol- und Heroin-Überdosis

Der Tod von Cory Monteith schockte 2013 die Fans der Serie „Glee“. Der abschließende Bericht der Gerichtsmedizin klärte schließlich die Frage, woran der Schauspieler verstorben war. So habe Monteith am Tag seines Todes Unmengen an Alkohol und Heroin konsumiert, was für ihn schließlich tödlich endete.

Völlig unerwartet wurde auch Carrie Fisher an Weihnachten 2016 aus dem Leben gerissen. Während eines Flugs von London nach Los Angeles erlitt die 60-Jährige einen Herzstillstand und verstarb wenige Tage später. Laut der „Los Angeles Times“ wurden in ihrem Blut neben Alkohol auch Rückstände von Kokain, Methadon und Ecstasy gefunden.

Michael Jackson wurde 2009 von seinem Arzt Conrad Murray leblos vorgefunden. Murray hatte dem Popstar zuvor das Narkosemittel Propofol verabreicht, an dessen Überdosis er verstarb. Schließlich stellte sich heraus, dass die Dosis an Propofol nur deshalb tödlich war, weil dem Sänger zuvor zahlreiche weitere Beruhigungsmittel verabreicht wurden.