Tolles Ereignis

Uwe Ochsenknecht spricht erstmals über seine Großvater-Rolle

Uwe Ochsenknecht mit seiner Tochter Cheyenne Ochsenknecht

Familie Ochsenknecht ist momentan im Baby-Fieber – so auch Uwe Ochsenknecht. Der ist kürzlich wieder Opa geworden und spricht jetzt erstmals über die besondere Rolle.

In der Familie Ochsenknecht gibt es momentan allen Grund zur Freude: Ende März ist Cheyennes (20) erste Tochter Mavie zur Welt gekommen. Es ist nicht das erste Mal für Uwe Ochsenknecht (65), dass er Großvater geworden ist. Im Februar 2013 wurde sein Sohn Rocco Stark (34) Vater und Uwe somit zum ersten Mal Opa. In einem Interview mit der „Morgenpost“ sprach er jetzt erstmals über seine Rolle als Großvater.

Uwe Ochsenknecht hat positive Gefühle 

Uwe Ochsenknecht wurde in Anbetracht der aktuellen Lage gefragt, ob seine „ein Monat alte Enkelin für positive Gefühle“ sorge. Er antwortete: „Ich habe keine negativen Gefühle, und ein Enkelkind zu bekommen, ist ja logischerweise immer positiv.“

Seiner Meinung nach solle man nun jedoch nicht so tun, „als würde die ganze Menschheit ausgerottet werden“ und man froh über jedes Neugeborene sein sollte. „Aber wenn ein Kind aus der eigenen Familie auf die Welt kommt, ist das grundsätzlich ein tolles Ereignis“, so Uwe Ochsenknecht.

Auf die Frage „Wie stark klinken Sie sich als Großvater ein?“ machte der Schauspieler klar: „Man muss die Jugend ihr Leben leben lassen. Es nervt doch, wenn man sich zu viel einmischt. Das kennen wir auch noch von unseren Eltern und Großeltern.“

Im Februar postete die 20-jährige Cheyenne ein zuckersüßes Bild von sich und ihrem Papa auf Instagram, auf dem er sein Ohr an ihren kugelrunden Babybauch gelegt hat. Kürzlich folgte dann das erste Bild, auf dem Cheyenne Ochsenknecht ihren After-Baby-Body zeigt.

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