Ehrliche Worte

Trotz Leon: Anna Heiser hat beim Gedanken an Fehlgeburt „Tränen in den Augen“

Anna Heiser

Anna Heiser musste in der Vergangenheit einen schweren Schicksalsschlag verkraften: Sie erlitt eine Fehlgeburt. Auch wenn sie mittlerweile Sohn Leon hat, der Gedanke an das Erlebnis ist noch immer schwer.

  • Anna Heiser erlitt eine Fehlgeburt
  • In einer Fragerunde spricht sie offen darüber
  • Sie kämpft noch immer mit dem Verlust

Anna (31) und Gerald Heiser (36) haben sich bei „Bauer sucht Frau“ gesucht und gefunden. Die gebürtige Polin zog nach ihrer Teilnahme an der Show zu ihrem Gerald auf seine Farm nach Namibia, die beiden heirateten und im Jahr 2021 krönte Söhnchen Leon die Liebe der beiden.

Doch der Weg zur eigenen kleinen Familie war hart, denn das Paar hat einen schweren Verlust erleiden müssen. Im Jahr 2020 war Anna nämlich erstmals schwanger, verlor das Kind aber schlussendlich. Die Trauer verarbeitete die Polin öffentlich, denn sie möchte Frauen beistehen, die Ähnliches erlebt haben.

Anna Heiser leidet noch immer unter der Fehlgeburt

Doch auch wenn Anna und Gerald nun mit ihrem Kind ein schönes Leben in Namibia führen, ist der Schmerz der Fehlgeburt nicht erloschen. Auf Instagram veranstaltete Anna kürzlich eine Fragerunde, bei der ihr eine Frage diesbezüglich gestellt wurde. Ein Follower wollte wissen, was Anna geholfen hätte, über die Fehlgeburt hinwegzukommen.

Ich bin nicht darüber 'hinweggekommen', ich habe nur gelernt, damit zu leben. Auch wenn ich einen gesunden Sohn habe und unendlich dankbar dafür bin, bei jedem Gedanken an die Fehlgeburt habe ich Tränen in den Augen“, antwortete Anna.

Zweites Kind? Anna Heiser spricht Klartext

Unser Kinderwunsch war sehr stark, deshalb haben wir weiter gemacht. Mir hat es sehr geholfen, offen über das Thema zu reden, denn wir sind nicht allein. So viele Frauen haben das Gleiche erlebt und die Erfahrungen zu kennen hilft sehr“, führte sie fort. Mit ihrem offenen Umgang mit dem Thema wird sie sicherlich einigen Followern helfen können und zeigen, dass sie nicht allein sind.

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