„Promi Big Brother“-Kandidat

Traurige Beichte: PBB-Pascal Kappés spricht über Verhältnis zu Sohn Ben

Pascal Kappés

Aktuell wird die neue „Promi Big Brother“-Staffel im Fernsehen ausgestrahlt. Dort kam es jetzt zu einem sehr tiefgründigen Gespräch zwischen Pascal Kappés und Mitstreiter Eric Sindermann. Pascal sprach mit Eric über sein Verhältnis zu seinem Sohn Ben.

Diese traurige Offenbarung dürfte so einigen „Promi Big Brother“-Zuschauer das Herz gebrochen haben. 2018 erblickte Ben, der Sohn von Pascal Kappés und seiner Ex-Frau Denise das Licht der Welt. Ben lebt allerdings bei seiner Mutter und bekommt, wie Pascal jetzt berichtete, seinen Vater kaum zu Gesicht.

„Promi Big Brother“-Pascal Kappés sieht Sohn Ben nur selten

„Das erste Jahr habe ich ihn drei, vier Mal gesehen, letztes Jahr gar nicht – weil ich mich nicht bereit gefühlt habe“, erzählte der ehemalige „Berlin – Tag und Nacht“-Darsteller in der letzten Folge von „Promi Big Brother“ gegenüber Mitstreiter Eric Sindermann. „Was bringt es mir, wenn ich nur halbherzig mal da bin und er damit nichts anfangen kann?“.

Pascal und Denise facetimen dafür „drei bis viermal im Monat“, Denise schicke ihm Bilder und Videos von Ben. „Der Kleine weiß ja gar nichts von mir. Es ist eine sehr komische Situation“, erklärt Pascal. Denise ist inzwischen mit Henning Merten verheiratet. Für Pascal Kappés ist es schwer mit anzusehen, wie eng das Verhältnis zwischen seinem Sohn und dem neuen Mann seiner Ex ist. „Er nennt ja Henning schon Papa. Er war im Kinderwagen und ruft auf einmal „Papa“ und guckt Henning an. Das war ein Schlag in die Fresse. Das tut weh. Aber ich kann es ihm nicht ankreiden“, meint Pascal.

Pascal Kappés war „absolut nicht bereit“ für einen Sohn

Der Grund, weshalb der „Promi Big Brother“-Teilnehmer Ben nicht öfters besucht ist, dass er damals „absolut nicht bereit“ war, Papa zu werden. Es sei nicht die richtige Frau gewesen und er sei nicht mehr er selbst gewesen. Er hatte nichts riskieren wollen, „was ihr oder dem Kleinen geschadet hätte“. So habe er sich zurückgezogen, denn was bringe es ihm, sich „selbst kaputtzumachen und nicht für den Kleinen da sein zu können“, so Pascal weiter.