„Head full of Honey“-Flop

Til Schweiger spricht vom „bisherigen Tiefpunkt seines Schaffens“

Til Schweiger ist über die „Head full of Honey“-Kritiken enttäuscht

Für Til Schweiger war das Jahr 2018 sicherlich turbulent. Der Schauspieler wollte mit „Head Full of Honey“ in Amerika als Regisseur durchstarten, bekam für seinen Film allerdings vernichtende Kritiken. Für ihn war das der Tiefpunkt seiner Karriere, wie er jetzt erklärt.

Zwar hat Til Schweiger (55) 2018 auch viele schöne Momente erlebt - immerhin ist der Schauspieler frisch verliebt in Francesca, die neue Frau an seiner Seite – doch eine berufliche Entwicklung sorgte bei dem Filmemacher für schlechte Stimmung.

Im Herbst kam „Head Full of Honey“, die US-Version von „Honig im Kopf“, in die amerikanischen Kinos, allerdings wurde Til Schweigers Film von den Kritikern zerrissen.  

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Jacqueline Bisset, Emily Mortimer, Matt Dillon, Nick Nolte und Til Schweiger bei einem Pressetermin zu „Head full of Honey“

Til Schweiger: Kritiken waren eine Enttäuschung

Gegenüber der „Bild“ verriet Til Schweiger Ende des Jahres: Das war der Tiefpunkt meines bisherigen künstlerischen Schaffens.“ Dennoch gibt sich der Schauspieler auch hoffnungsvoll.  

Auf dem Capri Hollywood International Filmfestival wurde er mit dem Preis des „Filmemachers des Jahres“ gewürdigt. Es waren ja eigentlich nur drei Kritiken und nicht ganz Amerika. Trotzdem war es nicht schön. Schön ist aber jetzt, dass der Film auf dem Festival gezeigt wird“, erklärte Til anschließend gegenüber der „Bild“. 

Der deutsche Schauspieler ist allerdings nicht nur in Hollywood erfolgreich, sondern zählt auch in Deutschland zu den bekanntesten Stars. Nun kann Til Schweiger doch noch auf einen späten Erfolg für „Head Full of Honey“ hoffen: Ab dem 21. März wird der Film in den deutschen Kinos zu sehen sein.