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Thomas Seitel über das Öffentlichwerden der Beziehung: „Es gab einen Maulwurf“

Thomas Seitel über das Öffentlichwerden der Beziehung: „Es gab einen Maulwurf“

24. Juli 2019 - 15:04 Uhr / Kathy Yaruchyk

Die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen kam wohl nicht ganz so freiwillig an die Öffentlichkeit. Wie Thomas Seitel in einem brandneuen Interview verrät, gab es einen Maulwurf, der die Story an die Medien verkaufte.

Seit Ende letzten Jahres ist die Beziehung von Helene Fischer (34) und Thomas Seitel (34) offiziell. Seitel steht seither im Mittelpunkt der Medien und macht Schlagzeilen – wenn auch unfreiwillig.

Thomas Seite: Die Trennung von Helene und Flori wurde nicht freiwillig bekannt

Dem „Zeit Magazin“ gibt der Akrobat erstmals ein Interview und spricht über die Schattenseiten seiner Beziehung zu Helene. Im Dezember 2018 wurde die Trennung von Helene Fischer und Florian Silbereisen bekannt.

Seitel erklärt, dass die öffentliche Bekanntgabe eigentlich zu einem späteren Zeitpunkt geplant gewesen war, doch ein Mitwisser kam dazwischen: „Es gab hier einen Maulwurf, der mit der Trennungs-Information zu den Boulevardmedien gegangen ist und uns quasi an die Medien verkauft hat.“

Thomas Seitel soll der neue Mann an der Seite von Helene Fischer sein

Der Tag, an dem Helene die Beziehung zu Thomas im Zuge der Trennung von Florian Silbereisen (37) via Instagram verkündete, war für ihn der Beginn eines neuen Lebens. Er sei damals von den Ereignissen überrollt worden Bis heute hat er mit Paparazzi, Drohbriefen und Co. zu kämpfen.

„Da gibt es öffentliche Aufrufe im Internet, alle Informationen aus meiner Vergangenheit gegen Bezahlung zu sammeln“, erzählt er dem „Zeit Magazin“.

„Das Grundstück, auf dem das neue Haus gebaut werden soll, wird geradezu von Paparazzi belagert. Journalisten stehen bei meiner Oma und meinem Opa im Hausflur“, so Thomas Seitel weiter. Bisher hatte Helene Fischers Freund keinerlei Interviews gegeben und sich bedeckt gehalten. Nun ist er gezwungen, sich gegen falsche Schlagzeilen zu wehren.