• Ulrike Folkerts dreht seit 1989 für den Tatort Ludwigshafen
  • Bei dem Dreh einer Szene kam es zu einem Zwischenfall
  • Sie erlitt ein Knalltrauma

Als Kommissarin „Lena Odenthal“ geht Ulrike Folkerts im „Tatort“ Ludwigshafen seit 1989 auf Verbrecherjagd. Eine ganz schön lange Zeit, die sie mittlerweile schon am Set der Krimireihe verbracht hat. Leider sind die Dreharbeiten nicht immer problemlos verlaufen.

„Tatort“-Ulrike Folkerts trägt ein Hörgerät: „Die hohen Frequenzen sind einfach kaputt“

Ulrike Folkerts erlitt beim Dreh einer Schussszene trotz Sicherheitsvorkehrungen ein Knalltrauma, wie sie in der „NDR Talk Show“ erzählte. „Ich habe dreimal auf diese Tür geschossen. Es war so eng und so laut in diesem Raum, dass ich danach ein taubes Ohr hatte“, so die deutsche Schauspielerin in der „NDR Talk Show“.

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Der „Tatort“-Star erklärte, er habe diese Szene mehrmals gespielt. Die Folge: Ulrikes linkes Ohr wurde in Mitleidenschaft gezogen. Sie sei nach dem Vorfall zum Ohrenarzt gegangen, der meinte, dass sich ihr Ohr mit der Zeit davon erholen könnte. Wie sich herausstellte, verbesserte sich das Gehör von Ulrike Folkerts nach dem Unfall nicht mehr.

Sie entschied sich, ein Hörgerät zu nutzen. „Die hohen Frequenzen sind einfach kaputt“, erzählt die Schauspielerin in der Talkshow weiter. Dieser Dreh liegt nun schon viele Jahre zurück – um das Jahr 2012 hat sich das Ganze ungefähr abgespielt. Ulrike Folkerts beweist, dass mit Hörgerät genauso viel möglich ist wie ohne.