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„Tagesschau“ äußert sich zu Andrea Kiewels Vorwürfen

Andrea Kiewel kritisierte einen Beitrag der „Tagesschau” zum Nah-Ost-Konflikt
1. April 2019 - 16:40 Uhr / Fiona Habersack

Kürzlich kritisierte ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel einen Beitrag der „Tagesschau” zum Nahost-Konflikt. Sie warf der Sendung vor, in ihrer Berichterstattung Fehler gemacht zu haben. Nun meldete sich Chefredakteur Kai Gniffke im Namen der „Tagesschau” selbst zu Wort. 

Andrea Kiewel (53) sprüht normalerweise nur so vor Freude und sorgt bei ihren Sendungen stets für Stimmung und gute Laune. Doch derzeit erlebt man die „ZDF-Fernsehgarten“-Moderatorin ziemlich ernst. Grund ist ein Beitrag der „Tagesschau” zum Nahost-Konflikt, den die 53-Jährige kritisierte. 

Andrea Kiewel: Deshalb kritisiert sie die „Tagesschau” 

Es ging darin um den Raketenbeschuss der palästinensischen Terror-Organisation Hamas auf israelisches Gebiet. In der Nacht zum Sonntag, den 31. März, feuerten Palästinenser auf Israel. Die israelische Armee reagierte daraufhin mit einem Gegenangriff. 

Kiewel, die den „ZDF Fernsehgarten“ 2019 moderiert, warf der „Tagesschau” vor, ihr Bericht habe diese Ereignisse falsch dargestellt und nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben. So schrieb sie in der „Jüdischen Allgemeinen”: „Liebe Kolleginnen und Kollegen der ARD, Sie irren sich!

Ich war vor Ort, als es losging mit den Raketen aus Gaza. Wenn also eine Meldung der ARD-,Tagesschau‘ mit ,Nach schweren Angriffen der israelischen Armee’ beginnt, erweckt diese Nachricht den Eindruck, Israel hätte angefangen mit den Raketen. Israel sei der Aggressor. Das ist falsch. Ich lege beide Hände dafür ins Feuer. Ich war dabei.“ 

Der Chefredakteur der „Tagesschau” Kai Gniffke (58) reagierte nun auf Kiewels Aussage. Wie er sich äußerte, erfahrt ihr im Video.