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25. August 2018 - 17:03 Uhr / Lara Graff
Von „taff“ zu „Time Battle“

„taff“-Hottie Christian Düren startet mit neuer Show „Time Battle“ durch

taff Christian Düren

„taff“-Moderator Christian Düren moderiert ab dem 25. August „Time Battle“

Christian Düren kennt man normalerweise als das Gesicht von „taff“ an der Seite von Annemarie Carpendale und Co. Aber nun startet der smarte Moderator mit seiner ersten Primetime-Show „Time Battle“ durch. Im Interview mit „Promipool“ sprach Christian über die neue Show, seine Schwächen, Wünsche und seine Anfänge.

Hallo Christian, wie war für dich die Erfahrung, bei „Time Battle“ zum ersten Mal auf einer großen Bühne eine Primetime-Show zu moderieren?

Christian Düren (28): Es war eine super Erfahrung! So ein Publikum wie bei „Time Battle“ pusht einen noch mehr bei der Moderation. Mir hat es großen Spaß gemacht, die Menschen in die Show miteinzubeziehen. Und ich weiß es sehr zu schätzen, dass ProSieben mir die Chance gibt und das Vertrauen schenkt, so eine große Samstagabendshow zu moderieren.

Für mich war schon „taff“ das Größte. Wenn mich jemand gefragt hätte, welche Sendung ich im deutschen Fernsehen moderieren möchte, hätte ich „taff“ gesagt. Das war der i-Strich. Alles, was jetzt dazukommt, ist das Pünktchen darauf.

In der Show brauchen die Kandidaten Geschick, Ausdauer, Konzentration, Köpfchen und Nervenstärke. Welches davon besitzt auch du und was ist gar nicht deine Stärke?

Ich bin nicht der geschicklichste Typ (lacht). Ausdauer, Konzentration, Köpfchen und Nervenstärke lägen mir eher. Es kommt ganz darauf an, mit welchem Partner man die Aufgaben löst, denn in der Sendung kann man sich gut ergänzen.

Was würdest du mit dem 50.000 Euro Gewinn machen?

Ich habe keine großen Wünsche: Ich bräuchte ein einfaches, gutes Fahrrad. Den Rest würde ich anlegen oder in den Urlaub fahren – wahrscheinlich irgendwohin, wo ich bereits war. Ich bin nicht der große Abenteurer.

Was hältst du von deiner Co-Moderatorin Janin Ullmann?

Die Zusammenarbeit mit Janin hat viel Spaß gemacht! Ich war vorher nicht nervös, weil wir uns bereits kannten. Und ich hatte die gleiche Situation bei „taff“ als ich das erste Mal mit Annemarie Carpendale moderieren durfte. Es war auf jeden Fall erst einmal ein Wow-Effekt. Aber es hilft mir, wenn mir so erfahrene Leute zur Seite stehen. Ich kann viel von Janin und Annemarie lernen und sie unterstützen mich, sodass ich mich in meinem neuen Umfeld zurechtfinde.

Wie kamst du zur Moderation?

Das war ein Zufall. Ich habe bei „akte“ angefangen. Eines Tages, als ich 23 oder 24 Jahre alt war, kam der Geschäftsführer der Produktionsfirma Maz & More auf mich zu und meinte, dass sie jemanden für die Vertretung von Matthias Killing und Jan Hahn im SAT.1 Frühstücksfernsehen suchen. Das konnte ich mir gut vorstellen. So durfte ich beim Frühstücksfernsehen die ersten Schritte vor der Kamera machen. Ich habe Blut geleckt und dachte mir, dass ich noch mehr und es noch besser kann.

Vielen Dank für das Gespräch!

„Time Battle“ – ab 25. August, samstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben.